A100 eingeschränkt: Sperrung der äußeren Fahrstreifen auf Rudolf-Wissell-Brücke
Bauwerksprüfungen und Reparaturarbeiten führen zu zweiwöchiger Einschränkung auf Berlins längster Straßenbrücke.
Quick Look
- Wegen Bauwerksprüfungen und der Reparatur eines beschädigten Spannglieds sind auf der Berliner Rudolf-Wissell-Brücke (A100) die rechten Fahrstreifen für zwei Wochen gesperrt.
- Die Autobahn-Gesellschaft empfiehlt, das Bauwerk weiträumig zu umfahren.
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Why It Matters
Die Rudolf-Wissell-Brücke ist mit rund 930 Metern die längste Straßenbrücke in Berlin und wird täglich von 180.000 Fahrzeugen genutzt. Ein Ersatzneubau mit zwei getrennten Brücken ist bereits in Planung.
Die äußeren Fahrstreifen der A100 auf der Rudolf-Wissell-Brücke sind vorübergehend gesperrt. Grund dafür sind derzeit laufende Bauwerksprüfungen und die Reparatur eines beschädigten Spannglieds, wie die Autobahn-Gesellschaft mitteilte. Die Sperrung der jeweils rechten Fahrstreifen soll demnach zwei Wochen anhalten. Die Gesellschaft empfiehlt Autofahrerinnen und -fahrern, die Brücke möglichst zu umfahren.
Die Rudolf-Wissell-Brücke ist mit rund 930 Metern die längste Straßenbrücke in Berlin, wie es hieß. Täglich überqueren sie 180.000 Fahrzeuge. Für das Bauwerk ist laut Autobahn-Gesellschaft ein Ersatzneubau mit zwei getrennten Brücken in Planung.
Open Questions
- Wie stark wird sich der Verkehr durch die Sperrung stauen?