Nach seiner Abreise aus dem portugiesischen Nationalteam äußert sich Cristiano Ronaldo zu den Vorfällen. Er wirft Trainer Jorge Jesus Wortbruch vor, entschuldigt sich aber für seinen Abschied und stellt sich für künftige Länderspiele zur Verfügung.
AI-generated summary
Cristiano Ronaldo verließ in der vergangenen Woche das portugiesische Nationalteam nach Unstimmigkeiten über seine Einsatzzeit.
Cristiano Ronaldo hat sein Schweigen beendet und mit einem langen Statement zum Eklat um seine Abreise aus dem Quartier der portugiesischen Nationalmannschaft für weiteren Zündstoff gesorgt. Der Fußball-Superstar warf Nationaltrainer Jorge Jesus Wortbruch vor, gleichzeitig bot er aber auch die Fortsetzung seiner Länderspielkarriere an.
„Ich beschloss, das Trainingslager zu verlassen, ohne auf einen weiteren Wortbruch zu warten. Für mich ist die Wahrheit nach wie vor das Wichtigste in der Beziehung zwischen Menschen“, schrieb Ronaldo und erläuterte die Geschehnisse rund um seine abrupte Abreise in der vergangenen Woche.
Zugleich entschuldigte sich der 41-Jährige dafür, dass er das Team verlassen habe. „Trotz des absoluten Vertrauensbruchs seitens des Trainers – was Zeugen dieser Gespräche bestätigen können – hätte ich das nicht tun dürfen. Die Verantwortung liegt allein bei mir“, so Ronaldo. „Ich hatte das Gefühl, dass mein Verbleib von diesem Moment an der Mannschaft nur geschadet hätte, und ich tat das, was ich immer gesagt hatte: Wenn ich mich nicht mehr als nützlich empfinde, packe ich meine Sachen und gehe.“
Ronaldo rechnet mit einer Sanktion vonseiten des portugiesischen Verbandes für sein Verhalten. Danach stehe er aber wieder bei Bedarf bereit. „Sollte ich also körperlich fit sein und für meinen Verein spielen – und hoffentlich auch Tore erzielen –, werde ich nach Ablauf einer eventuell gegen mich verhängten Sperre zur Verfügung stehen, um für unsere Nationalmannschaft anzutreten und zu gewinnen; so wie ich es bis heute immer getan habe.“
Ronaldo dachte nach der WM an Rücktritt
Ronaldo hatte die Nationalmannschaft in der vergangenen Woche verlassen, nachdem er beim 2:1 im Hinspiel in Norwegen nicht eingesetzt worden war. Ursprünglich sei ein Einsatz – genauso wie im dritten Spiel – nicht vorgesehen gewesen. Der Coach habe ihn aber vor der Partie gebeten, 30 Minuten zu spielen, wozu es nicht kam.
Nach einem klärenden Gespräch mit Jesus und Sportdirektor Simão Coutinho sollte der Coach auf der Pressekonferenz eigentlich die Angelegenheit bereinigen, so Ronaldo. „Das Auftreten hatte nichts mit unserem Treffen zu tun. Ich hörte Äußerungen und erlebte eine Aggressivität, die ich meiner Meinung nach nicht verdient hatte – eine hochmütige und arrogante Haltung, die er mir gegenüber am Vortag nicht einmal ansatzweise gezeigt hatte.“
Nationaltrainer Jorge Jesus hatte sich nach der Abreise seines Kapitäns offen für dessen Rückkehr gezeigt. „Für mich ist Cris bei der nächsten Nominierung – sofern er bei Al-Nassr spielt – ein Kandidat für den Kader. Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren.“ Zugleich sprach der 72 Jahre alte Coach, der Ronaldo in der vorigen Saison bei Al-Nassr in Saudi-Arabien trainiert und den Klub zur Meisterschaft geführt hatte, von einem Missverständnis, das leicht zu klären sei.
Bislang bestritt der 41-jährige Ronaldo für Portugal 234 Länderspiele, in denen er 146 Tore erzielte – beides Rekordmarken im internationalen Fußball. Nach der WM in den USA, Mexiko und Kanada hatte er bereits das Ende seiner Nationalteamkarriere ins Auge gefasst. „Nach Abschluss des Turniers, noch auf dem Rückflug aus den USA, bat mich der Präsident des Verbandes nachdrücklich, meine Entscheidung zum Abschied zu überdenken, da die FPF wollte, dass ich weitermache“, betonte Ronaldo.
Auch sei er bei der Suche nach dem neuen Nationaltrainer um eine Meinung zu Jorge Jesus gebeten worden. „Ich teilte dem Verbandspräsidenten mit, dass dies meiner Meinung nach die richtige Wahl wäre“, schrieb Ronaldo.
Titelverteidiger Portugal gewann alle vier Nations-League-Spiele in den beiden turbulenten Wochen und steht vorzeitig im Viertelfinale. Womöglich dann wieder mit Superstar CR7.
AI outlook — possibilities, not facts
Verhängung einer Sperre durch den portugiesischen Verband
Likely · Within days
Lionel Messi played his last international match for Argentina at the age of 39. In the 3-0 win against Benin, 85,000 fans celebrated the superstar in the sold-out Monumental Stadium, while a planned drone show with advertising caused dissatisfaction.
A Nations League game between Guatemala and Suriname escalated into a mass brawl after Suriname's Richonell Margaret was racially insulted and sent off with a red card. A special unit intervened.
Harry Kane confirmed his status as an English football legend in England's 3-0 win against the Czech Republic. The striker scored two goals and drew level with record holder Peter Shilton with his 125th international match.
National coach Christian Wück is planning rotations in goal for the German women's national team. While Ann-Katrin Berger is taking a break, Bayern keeper Ena Mahmutovic is pushing for her first appearance in the international matches against Australia and Japan. Stina Johannes and Laura Dick are also mentioned, while Merle Frohms and Sophia Winkler are currently no options due to injuries or retirement.

Harry Kane equaled goalkeeper Peter Shilton's record with his 125th cap, scoring twice in England's 3-0 win over the Czech Republic. The England record international player was praised as a role model and legend by coach Thomas Tuchel and teammate Jude Bellingham.

Lionel Messi has announced his retirement from the Argentine national team after more than 21 years and 208 international matches. The farewell took place after the friendly match against Benin. Messi stressed that wearing the jersey was an honor and that he would miss the team very much. His career includes the 2022 World Cup triumph, the 2021 Copa América victory and other titles. However, he remains active at Inter Miami.