
US-Sanktionen gegen Iran, Angriffe auf Tanker und politische Umbrüche in Syrien prägen die aktuelle Sicherheitslage.
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Die Straße von Hormus ist eine der weltweit wichtigsten Routen für den Öltransport. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran dauert seit etwa sechs Monaten an.
Lukas Bay
Chef von Trumps Friedensrat kritisiert Israel
Der Direktor des von US-Präsident Donald Trump geschaffenen Friedensrats, Nikolaj Mladenow, hat die Angriffe Israels im Gazastreifen kritisiert. „Nach drei Jahren Krieg und 20 Jahren Militäroperationen frage ich: Wird ein weiterer Angriff auf ein Munitionsdepot Hamas davon abhalten, sich erneut zu bewaffnen oder ihre Kontrolle über Gaza zu verschärfen?“, sagte Mladenow am Mittwoch (Ortszeit) im UN-Sicherheitsrat. „Das wird er nicht.“ Er verzögere lediglich die Entmilitarisierung des Gazastreifens.
Zugleich warb Mladenow für die Umsetzung von Trumps 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen. Die militant-islamistische Hamas habe dem zentralen Bestandteil des Vorschlags zugestimmt, ihre Waffen abzugeben und den Gazastreifen einer zivilen Regierung zu übergeben, sagte er. Doch Israels anhaltende Angriffe seit Beginn der Waffenruhe im Oktober vergangenen Jahres töteten weiterhin Palästinenser.
Trumps Plan biete den Palästinensern eine Perspektive und ermögliche eine Zwei-Staaten-Lösung, sagte Mladenow. Doch es gebe eine Kluft zwischen dem Plan und den Geschehnissen vor Ort. Die Menschen in Gaza könnten nicht spüren, dass der Konflikt zu Ende gehe.
Sabrina Frangos
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
In der Straße von Hormus ist erneut ein Öltanker angegriffen worden. Er sei in der Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) in der Nacht. Anders als in den meisten bisherigen Fällen machte die Behörde zu dem Angriff am Dienstag zunächst keine genaueren Angaben zum Ort des Zwischenfalls. Damit blieb unklar, ob der Tanker vor der Küste des Omans oder näher an der iranischen Küste getroffen worden war.
Die Besatzung sei in Sicherheit, hieß es weiter. Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb unklar. Zuletzt hatte die Behörde am Montag einen Angriff auf einen Tanker vor der omanischen Küste gemeldet.
Sabrina Frangos
Trump: Kein Zeitplan für neue Gespräche mit dem Iran
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Eile, die Gespräche mit dem Iran wieder aufzunehmen. In einem Telefoninterview mit dem katarischen Sender Al Jazeera sagte Trump am Mittwoch, er glaube, dass die USA in dem Konflikt mit dem Iran, der sich der Marke von sechs Monaten nähert, „sehr deutlich gewinnen“. „Ich habe keinen Zeitplan. Es dauert, solange es dauert“, sagte Trump dem Sender.
In einem weiteren Interview sagte Trump am Mittwoch, er gehe davon aus, dass Irans Oberster Führer, Ajatollah Modschtaba Chamenei, „sehr schwer verletzt“, aber nicht tot sei. Modschtaba Chamenei wurde zum Obersten Führer des Iran, nachdem sein Vater, Ajatollah Ali Chamenei, zu Beginn des Krieges getötet worden war. Der jüngere Chamenei ist seitdem nicht mehr öffentlich aufgetreten.
Sabrina Frangos
Brief an UN: Iran bezeichnet US-Sanktionen als Wirtschaftsterrorismus
Der Iran hat die angedrohten jüngsten US-Sanktionen in einem Brief an die Vereinten Nationen als einen Akt staatlichen und wirtschaftlichen Terrorismus verurteilt. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb in dem auf der Plattform Telegram und in Staatsmedien veröffentlichten Brief, die USA versuchten, die „rechtmäßigen Wirtschaftsbeziehungen des Irans mit anderen Staaten zu beenden“, nachdem sie ihre Ziele durch Krieg nicht hätten erreichen können. Der Brief richtet sich an UN-Generalsekretär António Guterres, den UN-Sicherheitsrat und die UN-Mitgliedstaaten.
Die USA haben angekündigt, den Iran durch neue Sanktionen, die auch gegen Teherans Handelspartner gerichtet sind, wirtschaftlich isolieren zu wollen. US-Finanzminister Scott Bessent hatte am Montag (Ortszeit) gesagt, wer Handel mit dem Iran betreibe, werde die volle Wucht der US-Macht spüren. Ziel sei es, den Iran von allen Einnahmequellen abzuschneiden. Auf die Frage, ob dies auch auf China zutreffe, das als Hauptabnehmer iranischen Öls gilt, sagte Bessent nur, niemand solle Washingtons Entschlossenheit auf die Probe stellen.
Vivian Melchert
Katars Ministerpräsident reist zu Gesprächen nach Teheran
Der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani reist am Donnerstag nach Teheran. Dort trifft er mit mehreren iranischen Vertretern zusammen, um über Möglichkeiten zum Abbau der Spannungen zu beraten, teilt ein Sprecher des katarischen Außenministeriums auf der Kurznachrichtenplattform X mit.
Vivian Melchert
Iran will keine Kriegsschiffe durch Straße von Hormus lassen
Der Iran will Kriegsschiffen im Zuge einer geplanten Vereinbarung mit dem Oman die Durchfahrt durch die Straße von Hormus verwehren. Beide Länder hätten sich auf eine neues Regelwerk für den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge verständigt, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Kasem Gharibabadi im Staatsfernsehen. „Wenn die Verständigung verbindlich wird, darf kein Kriegsschiff die Straße von Hormus passieren“, sagte er. „Kein einziges Kriegsschiff.“
Für Handelsschiffe beschrieb Gharibabadi eine neue Route. Schiffe aus dem Golf von Oman sollen demnach auf dem Weg in den Persischen Golf vollständig durch iranische Gewässer fahren. In der Gegenrichtung soll die Route teilweise durch iranische und teilweise durch omanische Hoheitsgewässer verlaufen.
Vivian Melchert
Revolutionsgarde: Iran und Oman einig über Straße von Hormus
Der Iran und der Oman haben sich nach Angaben der iranischen Revolutionsgarde über ihren jeweiligen Anteil an der Straße von Hormus und die Einnahmen aus den Schiffspassagen geeinigt. Allerdings behinderten die USA die Verhandlungen zwischen den beiden Anrainerstaaten, sagt ein Sprecher der militärisch und wirtschaftlich mächtigen Revolutionsgarde der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zufolge. Dies habe zu Verzögerungen bei den Verhandlungen geführt. „Die Meerenge wird nicht geöffnet, wenn die USA unsere Bedingungen nicht akzeptieren“, fügt der Sprecher hinzu.
Anna Kipnis
Hormus-Transitverkehr unter Zehn-Tages-Durchschnitt
Lediglich fünf Frachter haben die Straße von Hormus am Dienstag nach vorläufigen Daten des Schifffahrtsmonitors Kpler durchquert. Das sind deutlich weniger als der Zehn-Tage-Durchschnitt, der bei 15 Schiffen liegt, aber immerhin etwas mehr als am Montag, als nur vier Frachter die Meerenge passierten. Die Daten könnten sich allerdings noch ändern, da manche Schiffe ihre Ortungssender während der Fahrt abschalten. Die für den internationalen Transport von Öl, Gas und anderen Gütern extrem wichtige Straße von Hormus ist seit Beginn des Kriegs der USA gegen den Iran vor einem halben Jahr weitgehend blockiert.
Angelika Ahrens
USA laut „Axios“ an Verbündete: Planen vorerst keine neuen Iran-Angriffe
Das US‑Nachrichtenportal Axios berichtet, US-Außenminister Marco Rubio habe in den vergangenen Tagen mehreren Außenministern aus verbündeten Ländern mitgeteilt, dass die USA vorerst voraussichtlich keine neuen Angriffe gegen den Iran starten werden. Stattdessen wollten sich die USA auf andere Druckmittel konzentrieren, heißt es unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter und eine zweite Person mit Kenntnis der Angelegenheit.
Julius Stockheim
Syrische Kurden-Miliz SDF löst sich auf
Die von Kurden angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) geben ihre Auflösung bekannt. Damit ende die Rolle der SDF als unabhängige Streitmacht, erklärt Kommandeur Maslum Abdi in einer Fernsehansprache. Der Schritt ist Teil eines Abkommens mit der neuen, islamistisch geführten Regierung in Damaskus unter Präsident Ahmed al-Scharaa. Dieses sieht die schrittweise Eingliederung der kurdischen Kämpfer in die reguläre syrische Armee vor.
Lara Dehari
Oman und Iran planen temporäre Route durch Straße von Hormus
Der Oman und der Iran einigen sich auf einen Rahmenplan für die sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Dieser sehe die Einrichtung einer temporären Schifffahrtsroute sowie ein Projekt zur Minenräumung in der Meerenge vor, teilen die Außenminister beider Länder in einer gemeinsamen Erklärung mit. Die Verhandlungen auf Fachebene über eine dauerhafte Route und die künftige Verwaltung der Wasserstraße sollen fortgesetzt werden. Zudem betonen die Minister die Bedeutung von Gesprächen mit anderen Anrainerstaaten des Persischen Golfs.
Julius Stockheim
Israel macht weiter Jagd auf Terroristen vom 7. Oktober 2023
Die israelische Armee will an den gezielten Tötungen von Beteiligten am Hamas-Massaker vor knapp drei Jahren in Israel festhalten. „Die Jagd auf die Terroristen vom 7. Oktober wird fortgesetzt“, sagte der israelische Militärchef Ejal Zamir laut Armeeangaben. „Jeder, der bei dem Massaker mitgemacht hat, wird auf der Flucht sein, bis er ausgeschaltet wird.“
Der von den USA geführte Gaza-Friedensrat forderte in einem jüngst veröffentlichten Plan eine Einstellung gezielter Angriffe der israelischen Armee auf Palästinenser in dem Küstenstreifen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lehnt diesen Plan des sogenannten Board of Peace, der auch die Übergabe der Waffen der Hamas vorsieht, zwar ab. Laut Medienberichten hatte Israel dennoch die gezielten Angriffe auf US-Druck hin zu Beginn des Monats eine Zeit lang unterlassen.
Julius Stockheim
Trump droht Iran mit Zerstörung minenlegender Schiffe
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit der Zerstörung jeglicher Schiffe und Boote gedroht, die in der Straße von Hormus Seeminen legen. Er verwies auf eine „Null-Toleranz-Politik“ bei der Verminung der Meerenge, wie er auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Bereits Mitte April hatte Trump ähnliche Drohungen ausgesprochen. Trump behauptete nun ferner, dass die US-Raumfahrtabteilung (Space Force) die Straße von Hormus, die mutmaßliche und bislang kaum bekannte Atomeinrichtung „Pickaxe Mountain“ und drei weitere Nuklearanlagen genauestens im Blick habe.
Julius Stockheim
Minen in Straße von Hormus Trump zufolge geräumt
Die US-Marine hat nach Angaben von Präsident Donald Trump alle Minen in den internationalen Gewässern der Straße von Hormus geräumt oder gesprengt. Der Iran sei darüber informiert worden, dass jedes Schiff oder Boot, das neue Minen verlege, sofort zerstört werde, erklärt Trump.
Julius Stockheim
Israel räumt UN-Gelände in Ost-Jerusalem
Israel hat offiziellen Angaben zufolge mit der Räumung eines Geländes des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA) in Ost-Jerusalem begonnen. Dieses wurde bisher als Ausbildungszentrum genutzt. „Der Staat Israel wird es einer Organisation, deren Mitarbeiter in Terror und das Massaker vom 7. Oktober verwickelt waren, nicht gestatten, auf seinem Staatsgebiet tätig zu sein, und wird mit allen Mitteln gegen sie vorgehen“, sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach Angaben seines Büros.
Netanjahu habe die Räumung angewiesen, hieß es in der Mitteilung vom Nachmittag weiter. Israel will auf dem Gelände offiziellen Angaben zufolge eine Schule für Jungen einrichten, in der nach israelischem Lehrplan unterrichtet werden soll. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums sprach von „Renovierungsarbeiten“. UNRWA besitze keine Eigentumsrechte, hieß es weiter.
Julius Stockheim
Iran droht offenbar Donald Trumps Sohn Barron
Der Personenschutz des Weißen Hauses hat die Existenz eines iranischen Videos mit Drohungen gegen Donald Trumps Sohn Barron bestätigt. Iranische Staatsmedien hätten ein Video ausgestrahlt, das offenbar das Leben des 20-Jährigen bedrohe, sagte Secret-Service-Sprecher Nate Herring. „Der US Secret Service ist sich des Videos bewusst und untersucht alles, was als Bedrohung gegen unsere Schutzpersonen wahrgenommen werden kann“, fügte er hinzu. Zuvor hatte der US-Sender CNN über die Drohung berichtet.
Sabrina Frangos
Vier Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern mindestens vier Menschen getötet worden, darunter zwei Kinder. Nach Evakuierungsaufrufen des israelischen Militärs traf ein Angriff ein Gebäude im Flüchtlingslager Bureidsch im Zentrum des Gazastreifens. Eine Familie konnte nach Angaben des Awda-Krankenhauses nicht mehr fliehen. Dabei wurde ein vierjähriges Kind getötet, seine Mutter und Schwester wurden verletzt. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht dazu.
Auch drei weitere Gebäude im Gazastreifen wurden nach Angaben von Bewohnern nach Evakuierungswarnungen getroffen. Das israelische Militär erklärte, es habe nach vorherigen Warnungen Ziele im Flüchtlingslager Schati in Gaza-Stadt und in Deir al-Balah angegriffen. Dabei habe es sich um zwei Waffenlager der Hamas in Moscheen gehandelt. Das Militär legte keine Beweise vor, erklärte jedoch, dort seien Dutzende Kalaschnikow-Gewehre, Magazine und weiteres militärisches Material gelagert worden.
Sabrina Frangos
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
In der Straße von Hormus ist erneut ein Öltanker angegriffen worden. Er sei vor der Küste des Omans von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) in der Nacht. Dabei sei der Maschinenraum beschädigt und das Schiff manövrierunfähig gemacht worden. Die Besatzung sei in Sicherheit, hieß es. Der Vorfall ereignete sich demnach neun Seemeilen (rund 17 Kilometer) nordöstlich des Ortes Asch Schischah. Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb unklar.
Der Iran blockiert mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die Meerenge immer noch weitestgehend. Die Straße von Hormus ist eine wichtige Passage für Öl-, Gas- und Düngerexporte aus den Staaten am Persischen Golf. Dies hat Folgen für die ganze Weltwirtschaft. Teheran verlangt, dass Schiffe ausschließlich eine vom Iran festgelegte Route entlang der eigenen Küste nehmen und hatte wiederholt erklärt, nur die von Teheran vorgegebene Route durch die Straße von Hormus sei sicher.
Miriam Braun
USA streichen Syrien von Liste der staatlichen Terrorunterstützer
Die USA haben Syrien am Montag von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterstützer gestrichen. Der Schritt trat nach einer 45-tägigen Überprüfungsfrist des Kongresses in Kraft, nachdem US-Präsident Donald Trump das Parlament am 8. Juli über sein Vorhaben informiert hatte.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die Entscheidung würdige die positiven Maßnahmen und Zusagen der syrischen Regierung unter Präsident Ahmed al-Scharaa, sich vollständig vom internationalen Terrorismus zu distanzieren.
Der syrische Außenminister Asaad al-Schibani hatte der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag gesagt, die Regierung hoffe, dass die Beseitigung dieses letzten Hindernisses Syrien wieder in das globale Finanzsystem integrieren werde. Es gebe nun keine Hürden mehr für Investitionen und den Wiederaufbau der Wirtschaft in dem Land.
Lydia Wolter
Pressekonferenz endet ohne konkrete Details
Die Pressekonferenz ist beendet. Insgesamt ist nach dem Auftritt des Finanzministers aber noch vieles unklar. So blieb zunächs
AI outlook — possibilities, not facts
Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen Katars zur Entspannung.
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Nach einer verheerenden Sturzflut in der nepalesisch-chinesischen Grenzregion stieg die Zahl der Toten auf 160. Hunderte Touristen und Sicherheitskräfte gelten als vermisst. Ursache war ein Gletscherabbruch, der eine gewaltige Schuttwelle auslöste.

Nach einer verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China werden über 1.300 Menschen vermisst. In Nepal wurden 165 Todesopfer bestätigt, darunter zahlreiche internationale Touristen. Über 7.400 Rettungskräfte sind im Einsatz.

Prinz Harry ist mit seiner Frau Meghan und den Kindern Archie und Lilibet nach über sechs Jahren in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt. Die Familie plant, eine Schule in England zu besuchen und sich in einem privaten Wohnsitz niederzulassen.

Nach einer Sturzflut am Fluss Bhotekoshi im Grenzgebiet von Nepal und Tibet werden fast 1500 Menschen vermisst, darunter Touristen aus Deutschland, Indien, den USA und Großbritannien. Rettungskräfte kämpfen mit blockierten Wegen und Schlammmassen.

Eine Sturzflut in Nepal forderte mindestens 177 Menschenleben. Hunderte werden vermisst, darunter Touristen aus mehreren Ländern. Experten vermuten einen durch Erdrutsche und Eis blockierten Flusslauf als Ursache der Katastrophe.

Bei einem Drohnenangriff auf einen Kleinbus im russisch besetzten Luhansk wurden nach Angaben der Besatzungsbehörden mindestens neun Menschen getötet und sechs weitere verletzt. Der Bus war auf der Route von Lyssytschansk nach Kadijiwka unterwegs.