
AI-generated summary
Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Region Luhansk steht weitgehend unter russischer Kontrolle.
Bei einem Drohnenangriff auf einen Kleinbus im russisch besetzten Teil des ostukrainischen Gebietes Luhansk sind nach Angaben der Besatzungsbehörden mindestens neun Menschen getötet worden.
Weitere sechs seien verletzt worden, teilte der von Moskau eingesetzte Gebietsgouverneur, Leonid Passetschnik, auf der Plattform Telegram mit.
Demnach war der Bus mit 15 Passagieren auf der Route von Lyssytschansk nach Kadijiwka unterwegs. Die genannte Straße befindet sich rund 50 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Kyjiw weist regelmäßig Anschuldigungen von Angriffen auf Zivilisten zurück. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen den Nachbarn Ukraine. Dabei erhebt Moskau Anspruch auf südliche und östliche Teile des Nachbarlandes. Nur die Region Luhansk gilt als fast vollständig unter russischer Kontrolle. Die Ukraine wehrt sich seit viereinhalb Jahren mit westlicher Militärhilfe gegen den russischen Angriffskrieg.
Die ukrainische Bahn fuhr lange trotz des Krieges pünktlich und galt als relativ sicher. Jetzt greift Russland ständig Züge an. Lesen Sie hier, wie Bahnchef Oleksandr Pertsovskyi Fahrgäste und Mitarbeiter schützen will.

Nach einer verheerenden Sturzflut in der nepalesisch-chinesischen Grenzregion stieg die Zahl der Toten auf 160. Hunderte Touristen und Sicherheitskräfte gelten als vermisst. Ursache war ein Gletscherabbruch, der eine gewaltige Schuttwelle auslöste.

Nach einer verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China werden über 1.300 Menschen vermisst. In Nepal wurden 165 Todesopfer bestätigt, darunter zahlreiche internationale Touristen. Über 7.400 Rettungskräfte sind im Einsatz.

Prinz Harry ist mit seiner Frau Meghan und den Kindern Archie und Lilibet nach über sechs Jahren in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt. Die Familie plant, eine Schule in England zu besuchen und sich in einem privaten Wohnsitz niederzulassen.

Nach einer Sturzflut am Fluss Bhotekoshi im Grenzgebiet von Nepal und Tibet werden fast 1500 Menschen vermisst, darunter Touristen aus Deutschland, Indien, den USA und Großbritannien. Rettungskräfte kämpfen mit blockierten Wegen und Schlammmassen.

Die Spannungen in der Straße von Hormus halten an, während weitere Tanker angegriffen wurden. US-Präsident Trump droht mit Zerstörung minenlegender Schiffe. Gleichzeitig kritisiert der US-Friedensrat Israels Vorgehen in Gaza, und Syrien wird von der US-Terrorliste gestrichen.

Eine Sturzflut in Nepal forderte mindestens 177 Menschenleben. Hunderte werden vermisst, darunter Touristen aus mehreren Ländern. Experten vermuten einen durch Erdrutsche und Eis blockierten Flusslauf als Ursache der Katastrophe.