
Nach massiven Überschwemmungen im Himalaya-Grenzgebiet suchen Rettungskräfte nach hunderten Vermissten, darunter zahlreiche Touristen.
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Eine Sturzflut hat das Grenzgebiet zwischen Nepal und China schwer getroffen und zu massiven Zerstörungen geführt.
Peking, Bangkok, Kathmandu. Die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mehr als 1.300 Menschen werden inzwischen vermisst.
Allein in Nepal stieg die Zahl dem örtlichen Katastrophenschutz zufolge auf 826, darunter fast 580 Touristen. 165 Menschen kamen dort den Angaben zufolge ums Leben. Viele Tote wurden demnach viele Kilometer flussabwärts an der Grenze zu Indien entdeckt – und waren offenbar von den Fluten extrem weit mitgerissen worden. Ein Polizeisprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, teilweise seien nur Leichenteile gefunden worden.
Bilder und Videos aus dem Gebiet im Himalaya legten ein erschreckendes Ausmaß der Zerstörung nahe. Es war davon auszugehen, dass die Opferzahlen weiter steigen könnten. Den Behörden in Nepal zufolge waren hier mehr als 7.400 Retter im Einsatz. Fast 240 Menschen konnten bisher lebend mit Helikoptern geborgen werden.
In Nepal werden auch mindestens acht Deutsche vermisst. Sie gehören zu den Hunderten ausländischen Reisenden, von denen jede Spur fehlt, wie die nepalesische Tourismusbehörde am Donnerstag mitteilte.

Nach einer verheerenden Sturzflut in der nepalesisch-chinesischen Grenzregion stieg die Zahl der Toten auf 160. Hunderte Touristen und Sicherheitskräfte gelten als vermisst. Ursache war ein Gletscherabbruch, der eine gewaltige Schuttwelle auslöste.

Prinz Harry ist mit seiner Frau Meghan und den Kindern Archie und Lilibet nach über sechs Jahren in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt. Die Familie plant, eine Schule in England zu besuchen und sich in einem privaten Wohnsitz niederzulassen.

Nach einer Sturzflut am Fluss Bhotekoshi im Grenzgebiet von Nepal und Tibet werden fast 1500 Menschen vermisst, darunter Touristen aus Deutschland, Indien, den USA und Großbritannien. Rettungskräfte kämpfen mit blockierten Wegen und Schlammmassen.

Die Spannungen in der Straße von Hormus halten an, während weitere Tanker angegriffen wurden. US-Präsident Trump droht mit Zerstörung minenlegender Schiffe. Gleichzeitig kritisiert der US-Friedensrat Israels Vorgehen in Gaza, und Syrien wird von der US-Terrorliste gestrichen.

Eine Sturzflut in Nepal forderte mindestens 177 Menschenleben. Hunderte werden vermisst, darunter Touristen aus mehreren Ländern. Experten vermuten einen durch Erdrutsche und Eis blockierten Flusslauf als Ursache der Katastrophe.

Bei einem Drohnenangriff auf einen Kleinbus im russisch besetzten Luhansk wurden nach Angaben der Besatzungsbehörden mindestens neun Menschen getötet und sechs weitere verletzt. Der Bus war auf der Route von Lyssytschansk nach Kadijiwka unterwegs.