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Zwei Schützen sollen bei einem Angriff auf ein islamisches Zentrum in San Diego am Montag drei Menschen getötet haben. Nun verdichten sich Hinweise auf ein mögliches Hassmotiv der mutmaßlichen Täter, die nach der Attacke tot aufgefunden worden waren. Die Polizei untersucht die Tat laut US-Medienberichten inzwischen offiziell als Hassverbrechen.
Nach Angaben der Ermittler wurden auf einer der verwendeten Waffen Hassbotschaften entdeckt. Zudem fanden Beamte in dem Fahrzeug der mutmaßlichen Täter antiislamische Schriften. In einem Abschiedsbrief eines der Verdächtigen sei außerdem von »rassischem Stolz« die Rede gewesen, berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise.
Bei dem Angriff waren am Montag drei Menschen getötet worden, einer davon ein Wachmann. Die beiden mutmaßlichen Schützen, ein 17- und ein 18-Jähriger, wurden später tot in einem Auto entdeckt. Ermittler gehen derzeit von Suizid aus.
Polizei spricht von breitem Spektrum an Hassbotschaften
Der Polizeichef von San Diego, Scott Wahl, sagte Medienberichten zufolge, es habe keine konkrete Drohung gegen das islamische Zentrum gegeben. Die gefundenen Äußerungen hätten vielmehr ein breiteres Spektrum von Hassbotschaften umfasst.
Die Mutter eines der Verdächtigen hatte laut Polizei rund zwei Stunden vor der Tat die Behörden alarmiert. Ihr Sohn sei verschwunden, ebenso mehrere Waffen und ein Auto der Familie. Zudem habe sie angegeben, der Jugendliche sei bewaffnet, suizidgefährdet und gemeinsam mit einem Freund in Tarnkleidung unterwegs. Die Polizei hatte daraufhin Beamte vorsorglich zu möglichen Zielen wie Schulen und Einkaufszentren entsandt.

In der schwedischen Stadt Fagersta hat ein 18-Jähriger mit einem Schwert in einer Schule eine 17-Jährige getötet und zwei weitere Schüler schwer verletzt. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus; die Hintergründe und das Motiv werden derzeit untersucht.
Bei einem Schwertangriff an einer Schule in Fagersta, Schweden, wurde ein 17-jähriges Mädchen getötet und drei weitere Jugendliche verletzt. Der 18-jährige Täter, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen; Medienberichte deuten auf rechtsextreme Motive hin.

Bei einem Angriff an einer Schule im schwedischen Fagersta kam ein Jugendlicher ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Der 18-jährige Tatverdächtige, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
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