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Behörden in Großbritannien und Irland untersuchen eine Serie von Unfällen, die durch einen Internet-Trend ausgelöst wurden.
Bei Geisterfahrer-Unfällen in Großbritannien und Irland im Zusammenhang mit einem Internet-Trend sind in weniger als einer Woche zwölf Menschen ums Leben gekommen. Sieben Menschen, darunter zwei Polizisten, starben am frühen Samstagmorgen bei einem Unfall auf der A66 bei Middlesbrough im Nordosten Englands, wie die Polizei mitteilte. Am vergangenen Sonntag waren bei einem ähnlichen Unfall in Irland bereits fünf Jugendliche ums Leben gekommen.
Die britischen Behörden untersuchten die genauen Umstände des Unfalls bei Middlesbrough. Die Kollision habe sich nach einer Verfolgungsjagd mit einem verdächtigen Fahrzeug ereignet, das in der verkehrten Fahrtrichtung gefahren sei. Das Fahrzeug kollidierte demnach mit einem Polizeifahrzeug, das in der richtigen Fahrtrichtung fuhr.
Hintergrund der Unfälle soll ein Internet-Trend sein
Am Sonntag war in Irland ein Auto auf der M9 westlich von Dublin ebenfalls in der falschen Fahrtrichtung gefahren, als es frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß, wie die irischen Behörden mitteilten. Die vier Insassen des zweiten Fahrzeugs, darunter ein Kind, wurden schwer verletzt. Hintergrund beider Unfälle war nach Behördenangaben ein „Falsche-Seite“-Fahren-Trend im Internet.
Bei einem Schwertangriff an einer Schule in Fagersta, Schweden, wurde ein 17-jähriges Mädchen getötet und drei weitere Jugendliche verletzt. Der 18-jährige Täter, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen; Medienberichte deuten auf rechtsextreme Motive hin.

Bei einem Angriff an einer Schule im schwedischen Fagersta kam ein Jugendlicher ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Der 18-jährige Tatverdächtige, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
Nach einer Vergewaltigung im Jahr 2017 kämpfte Nora sechs Jahre lang für ein Urteil. Das Podcast-Spezial 'Was jetzt?' beleuchtet ihren Fall und die systemischen Hürden, die dazu führen, dass nur ein Bruchteil der angezeigten Vergewaltigungen in Deutschland zu einer Verurteilung führt.
Ein Passant fand am Vormittag eine Frauenleiche in einem Gebüsch nahe dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Polizei ermittelt wegen Tötungsdeliktes nach Fremdeinwirkung.

An der Brinellskolan in Fagersta, Schweden, tötete ein 18-jähriger ehemaliger Schüler eine 17-Jährige mit einem Schwert und verletzte drei weitere Personen. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus und überschattet den laufenden Wahlkampf.

Ein zwölfjähriger Junge ist am Freitagabend in Limeshain (Wetteraukreis) bei einem Zusammenstoß mit einem Auto tödlich verunglückt. Er war mit seinem E-Scooter auf einer Kreuzung unterwegs. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.