
AI-generated summary
Der Artikel erwähnt, dass Anschläge von Linksextremisten auf das Stromnetz und auf Bahnstrecken in Deutschland leider Tradition haben, und dass auch Fahrzeuge der Bundeswehr bereits Ziel gewesen seien.
Hoffentlich haben die Anschläge auch den Letzten sensibilisiert. Es ist nicht so, dass es einen erkennbaren breit angelegten Feldzug gegen die kritische Infrastruktur in Deutschland gäbe. Zum einen haben Anschläge von Linksextremisten auf das Stromnetz und auf Bahnstrecken (aber durchaus auch schon auf Fahrzeuge der Bundeswehr) leider Tradition. Zum anderen suchen nicht selten sogenannte Trittbrettfahrer eine aufmerksame Öffentlichkeit.
Die Handlanger Moskaus
Zugleich aber muss immer wieder hervorgehoben werden, dass auch jene, die sich autonom nennen oder unter „Alternative für Deutschland“ firmieren, als unmittelbare oder mittelbare Handlanger Moskaus agieren. Und selbst dort, wo keine direkte Verbindung besteht: Der Gegner sieht die Lücken – und er sieht, was möglich ist und was er auslösen kann.
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Das kann sich aber umgekehrt auch Deutschland zunutze machen. Jetzt ist die Zeit, schnell aus Schwächen zu lernen, auch wenn man nicht alle Lücken schnell schließen kann. Immerhin sortieren etwa die Grünen ihre Prioritäten neu. Sicherheit geht vor, nicht Feinheiten des Datenschutzes.
Bei Gefahr im Verzug
Nicht alles kann geregelt werden, nicht alles ist zu regeln. Darauf zu warten, wäre vielleicht typisch deutsch, aber fahrlässig. Handeln ist gefragt. Der Föderalismus ist kein Hemmschuh. Er muss freilich gelebt werden. Jeder muss seine Rolle ausfüllen.
Bei Gefahr im Verzug kann im Übrigen immer agiert werden; wie auch bei der Ausübung des Selbstverteidigungsrechts und der individuellen Notwehr jeder sofort und wirksam handeln darf. Weder der Rechtsstaat noch das Völkerrecht zwingen dazu, einen Angriff abzuwarten und ihn geschehen zu lassen.
Die Bedrohung haben bislang allzu viele nicht ernst genug genommen. Aber genauso klar ist, dass dieses Gemeinwesen ein großes Potential hat und gut reagieren kann. Es gibt keinerlei Grund für Unruhe. Dieser Staat kann mit äußeren und inneren Krisen umgehen – und sollte das auch ausstrahlen.
AI outlook — possibilities, not facts
Deutschland wird seine Sicherheitsstrategie gegenüber kritischer Infrastruktur überprüfen und möglicherweise verschärfen.
Likely · Within weeks
Die Debatte über die Rolle der 'Alternative für Deutschland' und ihrer angeblichen Verbindungen zu Moskau wird in politischen Kreisen weitergehen.
Possible · Within months
CSU leader Markus Söder once again emphasizes his preference for a woman for the office of Federal President, thereby increasing the pressure on the CDU and Chancellor Friedrich Merz. He names Ilse Aigner as an excellent candidate and warns against a short-term change in the fundamental decision. Söder rejects personnel speculation about Merz and emphasizes the need for stability in uncertain times.

Ten members of the Thuringian BSW, including parliamentary group leader Katja Wolf, left the party after they could no longer agree with Sahra Wagenknecht's leadership line. They criticize constant defensive battles and flirtations with right-wing radicals and no longer want to support personal parties in the future. The blackberry coalition remains in place for now.

Before the state election, the AfD in Saxony-Anhalt is spreading claims about alleged vote theft and postal voting fraud in nursing homes in order to prepare for a possible failure to achieve its election goal. Top candidate Siegmund calls for election observation, party leader Chrupalla makes allegations.
AfD leading candidate Ulrich Siegmund from Saxony-Anhalt leaves an election as Prime Minister open even with a relative majority and emphasizes the need for a stable majority. CSU leader Markus Söder is pushing for a woman as Federal President and names Ilse Aigner as the favorite. At the same time, the Greens and the Left are expressing warnings about AfD electoral success in state elections in Saxony-Anhalt and Berlin.

The Brandenburg Ministry of Education allows schools to ban students from carrying items with the AfD logo, even though the party is not banned. The measure is based on the classification of the AfD as extremist in the state constitutional protection report.

The continued support for the AfD despite declining illegal entries and the East German resistance to migration despite lower numbers of immigrants show two blind spots in the German migration debate that can be traced back to cultural fears and perceived competition for social benefits.