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In Südeuropa führen hohe Temperaturen und wenig Niederschlag zu einer sehr hohen Waldbrandgefahr, insbesondere in Griechenland rund 50 Kilometer westlich von Athen.
In Südeuropa führt die Hitze zu zahlreichen Waldbränden. In Griechenland kommt es besonders in der Region um Athen zu einem Großbrand. Was das Auswärtige Amt Reisenden nun rät.
Wegen der Waldbrände in Griechenland weist das Auswärtige Amt Reisende auf mögliche Gefahren hin. Die Waldbrandgefahr sei in großen Teilen des Landes aufgrund hoher Temperaturen und wenig Niederschlag sehr hoch; zahlreiche Brandherde würden derzeit bekämpft, heißt es auf der Internetseite des Ministeriums.
Der Schwerpunkt der Waldbrände in Griechenland befindet sich rund 50 Kilometer westlich der Hauptstadt Athen. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen dort gegen einen Großbrand, der rund um das dicht bewaldete Gebirgsmassiv von Kithairon wütet.
Was bedeutet dies für Reisende?
Aufgrund der hohen Brandgefahr kann es kurzfristig immer wieder zu Straßensperrungen und Störungen im Nahverkehr kommen. Auch in Touristengebieten kann es zu Evakuierungen kommen.
Reisende sollen die Notfallbenachrichtigungen auf ihrem Handy aktivieren, sich regelmäßig beim nationalen Wetterdienst über die Lage in der jeweiligen Region informieren und sich an die Vorgaben der Behörden halten. Zudem wird empfohlen, eine Powerbank bei sich zu haben, um das eigene Handy möglichst lange benutzen zu können.
Das rät das Auswärtige Amt im Detail:
Informieren Sie sich über aktuelle Brände über diese griechische Übersichtskarte und über regionale Medien oder Behörden
Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Notfallbenachrichtigungen „Cell Broadcast Alerts“
Nutzen Sie zusätzliche Powerbanks
Wählen Sie in Gefahrensituationen die europäische Notfallnummer 112
Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte

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