
Mindestens 16 Tote und über 130 Verletzte bei gezieltem Doppelangriff auf die Heimatstadt von Wolodymyr Selenskyj
AI-generated summary
Krywyj Rih ist die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine leidet unter einem Mangel an Flugabwehrsystemen gegen russische Drohnen und Raketen.
Eine Drohne fliegt direkt auf ein Einkaufszentrum zu. Das Amateurvideo zeigt den russischen Angriff in der südostukrainische Großstadt Krywyj Rih, der Heimatstadt von Wolodymyr Selenskyj. Die Läden waren am Freitagnachmittag gut besucht, es ist ein beliebter Ort auch für Jugendliche. Über Social Media geteilte Innenaufnahmen zeigen das Chaos direkt nach dem Angriff.
Die Zahl der Opfer steigt noch immer, die Behörden berichten mittlerweile von mindestens 16 Toten und mehr als 130 Verletzten, darunter mehrere Kinder. Russland hatte gezielt in zwei Wellen angegriffen: Die erste setzte das Gebäude in Brand. Die Zweite traf eine halbe Stunde später die zu Hilfe eilenden Rettungskräfte.
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine:
»Das sind einfach Monster. Wir werden auf jeden Fall zurückschlagen. Es ist wichtig, dass wir über alles verfügen, um Leben zu schützen. Es ist wichtig, dass die Welt zu all dem nicht schweigt. Dieser russische Krieg muss ein Ende finden – und wir brauchen die Hilfe der Welt, damit dies geschieht.«
Der Ukraine fehlen Flugabwehrsysteme, um sich gegen die russischen Angriffe mit Drohnen und ballistischen Raketen zu wehren. Für die ukrainische Zivilbevölkerung waren die Monate Juli und August die tödlichsten seit mehr als vier Jahren.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier weitere Todesopfer, darunter drei Kinder.

Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.

Nach einem Angriff auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine mit mindestens 16 Toten und 130 Verletzten ist Außenminister Wadephul zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Er verurteilte die Gewalt, während Präsident Selenskyj weitere Flugabwehrhilfe forderte.