
Beim Angriff auf Boryspil setzt das russische Militär nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe mindestens drei ballistische Raketen ein. Der Luftalarm gilt zwischendurch auch für Kiew.
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Der Besuch von Johann Wadephul erfolgt kurz vor dem 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine. Russland führt seit längerer Zeit massive Luftangriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur durch.
Beim Angriff auf Boryspil setzt das russische Militär nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe mindestens drei ballistische Raketen ein. Der Luftalarm gilt zwischendurch auch für Kiew.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Während des Aufenthalts von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen angegriffen. Mitteilungen der ukrainischen Luftwaffe zufolge sind dabei mindestens drei Raketen eingesetzt worden. Boryspil liegt nur knapp 30 Kilometer östlich der Dreimillionenstadt. Luftalarm galt auch für Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij und Wadephul nahmen zu diesem Zeitpunkt an einer Veranstaltung mit Kriegsveteranen teil.
Laut den Behörden wurden bei dem Angriff im Landkreis Boryspil mindestens zwei Menschen getötet. Weitere acht Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Kiew, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit. Es gebe Schäden an Lagerhallen, geparkten Transportern, Wohnhäusern und mindestens einer Tankstelle.
„Wir stehen an der Seite der Ukraine. Wir unterstützen sie. Sie wird diese militärische Auseinandersetzung gewinnen.“ - Bundesaußenminister Johann Wadephul
Wadephul war an diesem Samstag zum vierten Mal seit seinem Amtsantritt vor 16 Monaten in die Ukraine gereist. Es war ein Solidaritätsbesuch kurz vor dem 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine am kommenden Montag. Der Außenminister erklärte, er sei mit europäischen und nicht europäischen Kollegen im Gespräch über die weitere Unterstützung der Ukraine mit Luftverteidigungssystemen.
In der kommenden Woche will er mit seinem US-Kollegen Marco Rubio über weitere diplomatische Bemühungen für einen Frieden sprechen. „Ich setze darauf, dass die USA weiter bereit sind, eine aktive Rolle hier auch zu spielen in den Verhandlungen mit der Ukraine“, sagte Wadephul.
Infolge russischer Angriffe sind nach ukrainischen Angaben im Südosten der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. Zudem seien 15 Menschen bei den Angriffen vor allem auf das Umland der Großstadt Saporischschja verletzt worden, teilte der Militärgouverneur des gleichnamigen Gebiets, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Nach Berichten ukrainischer Medien hat die Ukraine erneut im Gebiet Samara eine große Ölraffinerie angegriffen – und erstmals auch ein Lager des russischen Online-Versandhändlers Ozon. Das Unternehmen bestätigte einen Angriff auf sein Logistikzentrum im Gebiet Samara. Das Lager sei in Brand geraten, es seien 500 Mitarbeiter in Sicherheit gebracht worden; es gebe aber auch Verletzte.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krywyj Rih ist die Zahl der Toten nach Angaben aus der Ukraine auf mindestens 16 gestiegen. Präsident Wolodimir Selenskij sprach in einem Beitrag auf Facebook von einem „absolut zynischen und hinterhältigen Angriff auf ein gewöhnliches Einkaufszentrum“.
Die Ukrainer dürfen in ihrem Land nicht mehr die international bekannte russische Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ sehen. Die Regierung belegte die Filmemacher mit Sanktionen und bezeichnete die Trickfilme als eine Gefahr für die nationale Sicherheit.
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Weitere diplomatische Gespräche zwischen Deutschland und den USA zur Unterstützung der Ukraine.
Very likely · Within weeks

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

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Nach einem Angriff auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine mit mindestens 16 Toten und 130 Verletzten ist Außenminister Wadephul zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Er verurteilte die Gewalt, während Präsident Selenskyj weitere Flugabwehrhilfe forderte.