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Der Hürtgenwald war im Zweiten Weltkrieg Schauplatz einer brutalen Schlacht zwischen US-Armee und Wehrmacht.
Die Flammen waren bis auf 250 Meter an den Ortsteil Gey im Hürtgenwald herangekommen, doch die Feuerwehr stoppte den Brand rechtzeitig. Im Hürtgenwald selbst brennt es weiterhin, Helfer berichteten von Explosionen. Diese stammen wohl von Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg, als der Hürtgenwald in der Eifel Schauplatz einer erbitterten Schlacht zwischen der US Army und der Wehrmacht war, die den Alliierten im Herbst 1944 und Anfang 1945 den Durchbruch ins Reichsinnere versperren wollte. Die US-Kommandeure hatten das Ausmaß des Widerstandes und der Befestigungen unterschätzt. Der weitläufige, winterliche Wald galt den GIs als death factory, Todesfabrik. Sie nannten ihnen Hurtgenwald, in Anlehnung ans Englische hurt, sich verletzen. Der US-Schriftsteller Ernest Hemingway schrieb: „In Hürtgen gefroren die Toten, und es war so kalt, dass sie mit roten Gesichtern gefroren waren ...“. Die Amerikaner brachen erst nach fünf Monaten durch, um den Preis von 12 000 Toten, der höchsten Verlustzahl an der Westfront. Eine ähnliche Zahl deutscher Soldaten fiel für diese sinnlose Schlacht in einem verlorenen Krieg. Drei Monate später war das Nazireich besiegt.

Nach einer 29-tägigen Zwangspause aufgrund von Niedrigwasser fahren wieder viele Rheinfähren. Trotz gestiegener Pegelstände sind jedoch viele Passagiere wegen des wechselhaften Wetters abwesend, was zu erheblichen wirtschaftlichen Folgen für die Fährenbetreiber führt.

Die Halbinsel Saint-Tropez setzt verstärkt auf Naturschutz, insbesondere am Strand Pampelonne. Trotz strengerer Bauauflagen und reduzierter Strandbewirtschaftung boomt das Luxusimmobiliensegment, da die Regulierung die Exklusivität der Region sichert.
In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
In der spanischen Region Valencia mussten 1000 Menschen wegen eines Waldbrandes bei Gátova evakuiert werden. Gleichzeitig verursachten heftige Regenfälle an der Costa Dorada Überschwemmungen, bei denen drei Personen verletzt wurden.

Der Extrembergsteiger Alexander Huber engagiert sich als „Garant“ für die Organisation Mountain Wilderness. Er kritisiert aktuelle Seilbahnprojekte wie die Scheidtobelbahn und fordert ein Umdenken in der bayerischen Umweltpolitik zum Schutz der alpinen Biodiversität.

Nach 308 Festnahmen wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung in Griechenland seit Jahresbeginn reagiert das Land mit einem neuen Feuermeldesystem für 22 historische Stätten, um die Reaktionszeiten bei Waldbränden zu verkürzen.