AI-generated summary
Es gab zwei Anschläge auf Stromversorgungsanlagen in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen innerhalb weniger Stunden. In beiden Fällen wurden Abschussvorrichtungen und Pyrotechnik gefunden.
Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) hält einen Zusammenhang zwischen den Angriffen auf die beiden Stromversorgungsanlagen von Jänschwalde und Bergheim für wahrscheinlich. »Die Anzeichen verdichten sich, dass beide Angriffe Teil eines koordinierten Angriffs auf unsere Energieversorgung sind«, sagte er laut einer Mitteilung seines Ministeriums. »Es ist folgerichtig, dass der Generalbundesanwalt prüft, die Ermittlungen an sich zu ziehen.«
Nach dem Angriff auf das Stromnetz in Südbrandenburg gehen die Ermittler davon aus, dass auch die Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln auf verfassungsfeindliche Sabotage zurückgeht. Die Ermittler sehen Parallelen zu dem Fall in Brandenburg, wo Unbekannte am Dienstagmorgen unweit des Umspannwerks Turnow-Preilack einen Angriff auf die Stromversorgung gestartet hatten. In der Nähe beider Orte wurden nach Angaben der Behörden Abschussvorrichtungen und Pyrotechnik gefunden, die möglicherweise bereits vor längerer Zeit dort installiert wurden.
Zwischen den Anschlägen lagen nur Stunden
In Bergheim hatten Unbekannte am Dienstagabend nach Angaben der Ermittler vermutlich einen Draht über eine Hochspannungsleitung gebracht und so einen Kurzschluss verursacht. In einem angrenzenden Maisfeld fanden die Beamten sechs Abschussvorrichtungen. In der Folge wurden fünf Braunkohlekraftwerksblöcke von RWE mit einer Gesamtkapazität von 4.200 Megawatt abgeschaltet, was etwa der Leistung von vier mittelgroßen Atomkraftwerken entspricht. Zwei der Blöcke gingen am Mittwochvormittag wieder ans Netz, ein weiterer sollte am Abend folgen. Die übrigen zwei können voraussichtlich am Wochenende wieder Strom einspeisen.
Der Zwischenfall in Nordrhein-Westfalen ereignete sich nur Stunden nach einem ähnlichen Anschlag in Brandenburg. Dort hatten Unbekannte am Dienstagmorgen versucht, mit einem Angriff auf ein Umspannwerk nahe dem Kraftwerk Jänschwalde einen großflächigen Stromausfall auszulösen. Dazu schossen sie mit selbst gebauten, silvesterraketenähnlichen Flugkörpern leitfähiges Material in die Hochspannungsleitungen. Dies führte zu einem Kurzschluss.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen zu den Anschlägen.
Likely · Within days
Die abgeschalteten Braunkohlekraftwerksblöcke von RWE gehen innerhalb des Wochenendes wieder ans Netz.
Very likely · Within days

Nach mutmaßlichen Anschlägen auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hat Hessen den Schutz kritischer Infrastruktur erhöht. Innenminister Roman Poseck sprach von offensichtlichen Anschlägen und betonte die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit. Energieversorger wie Süwag und Mainova bestätigen verstärkte Sicherheitskonzepte nach dem russischen Überfall auf die Ukraine und verweisen auf das KRITIS-Gesetz, das physischen und IT-Schutz verknüpft.

Nach zwei mutmaßlichen Anschlägen auf die deutsche Strominfrastruktur innerhalb von 24 Stunden in Bergheim und Jänschwalde warnen Sicherheitsexperten vor einer Angriffsserie. Politiker fordern schärfere Schutzmaßnahmen.

Slowakische Sicherheitskräfte vereitelten einen Brandanschlag auf eine ukrainische Drohnenfabrik. Ermittler vermuten russische Geheimdienste hinter derartigen Sabotageaktionen, die europaweit durch angeheuerte Akteure unter falscher Flagge durchgeführt werden sollen.

Israels Armee hat den Hamas-Sicherheitschef Muein al-Arabid bei einem Einsatz im Gazastreifen festgenommen. Bei Luftangriffen wurden laut Krankenhausangaben drei Zivilisten getötet.

Seit über sechs Monaten dauert der Konflikt im Iran an. Während US-Streitkräfte und Revolutionsgarden einander angreifen und der Ölpreis steigt, herrscht im Pentagon zunehmendes Durcheinander.

Die USA haben erneut Ziele in Iran attackiert, laut US-Präsident Trump als Vergeltung für Minenverlegungen. Iranische Medien berichten von Toten bei einer Hochzeitsfeier sowie von Gegenangriffen auf US-Stützpunkte in der Region.