AI-generated summary
Brigitte Tübke-Schellenberger war die Witwe des bekannten DDR-Malers Werner Tübke. Sie verwaltete seinen künstlerischen Nachlass, organisierte Ausstellungen und betreute das Werksverzeichnis. Das Paar lebte in der Leipziger Villa des Künstlers bis zu dessen Tod im Jahr 2004.
Brigitte Tübke-Schellenberger, Witwe des Leipziger Malers Werner Tübke (1929-2004), ist tot. Sie starb am 1. September im Alter von 95 Jahren, wie die Galerie Schwind unter Berufung auf die Familie mitteilte. Tübke-Schellenberger hatte zu Lebzeiten des Künstlers das Verwalten und Organisieren übernommen. Nach seinem Tod pflegte sie das Erbe ihres Mannes. Werner Tübke war einer der bekanntesten Künstler der DDR.
Die frühere Rechtsanwältin hatte Tübke 1976 in Bad Frankenhausen geheiratet. Dort hängt ein berühmtes riesiges Gemälde von Tübke zum deutschen Bauernkrieg. Der Maler war damals geschieden, Tübke-Schellenberger hatte bereits zwei Söhne aus erster Ehe.
Das Paar lebte bis zum Tod des Malers im Jahr 2004 in seiner Villa in der Leipziger Springerstraße. Dort ist heute unter anderem die Galerie Schwind angesiedelt, die auch Werke aus dem Tübke-Nachlass verkauft hat. Zudem hat dort eine Kunst-Sammlung mit Werken aus Leipzig ihr Domizil.
Öffentliche Trauerfeier geplant
Tübke-Schellenberger habe das Werksverzeichnis ihres Mannes mit großem Engagement betreut, teilte die Galerie mit. Sie habe Ausstellungen organisiert und sei verlässlich jeden Samstag in der von ihr gegründeten Tübke-Stiftung im ehemaligen Atelier des Malers anzutreffen gewesen, «wo sie resolut und lebendig auf alle Fragen der Besucher einging».
Eine öffentliche Trauerfeier für Brigitte Tübke-Schellenberger findet nach Angaben der Galerie am 30. Oktober um 13.15 Uhr in der West-Kapelle des Leipziger Südfriedhofs statt. Auf dem Friedhof hat auch Werner Tübke seine letzte Ruhe gefunden.
George Clooney erhielt den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk bei den Filmfestspielen in Venedig. In seiner Laudatio betonte Laura Dern seine Bodenständigkeit und Teamfähigkeit. Auf der Pressekonferenz äußerte sich Clooney optimistisch zu Politik, Klima und Familie, warnte jedoch vor Medienbesitz und Journalismus in den USA. Der Eröffnungsfilm „Ink“ von Danny Boyle thematisiert den Aufstieg Rupert Murdochs und die Boulevardisierung von „The Sun“. Jurypräsidentin Maggie Gyllenhaal sprach strukturelle Probleme der Filmbranche an, kritisierte die geringe Zahl von Regisseurinnen und verteidigte das Kino als Ort der Empathie.
Aktuelle Infratest-dimap-Umfrage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigt SPD bei 32%, AfD bei 35%; SPD-Kandidatin Manuela Schwesig führt in Direktwahl.
Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der "Ostsee-Zeitung" sieht die AfD mit 37 Prozent deutlich vor der SPD mit 28 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern. Die Linke kommt auf 11 Prozent, CDU und Grünen liegen deutlich dahinter. Bei der Wahl 2021 hatte die SPD noch mit 39,6 Prozent gewonnen.
Die Initiative Energiespeicher-Initiative Ines fordert Abschaffung der Konvertierungsumlage und Netzentgelte sowie staatliche Kreditvergünstigungen, um die Gasspeicher in Deutschland über den aktuellen Füllstand von 53 Prozent zu erhöhen und die Versorgungssicherheit im Winter zu gewährleisten. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche lehnt staatliche Eingriffe ab und verweist auf LNG-Importkapazitäten.
Die Wolfgang-Petry-Gesamtschule in Hürth-Kalscheuren stellt aufgrund des akuten Lehrkräftemangels in Deutschland Müllwerker der städtischen Abfallwirtschaft als Lehrkräfte ein, nachdem herkömmliche Rekrutierungsversuche gescheitert waren.

Eine Studie des ICCT zeigt, dass Plug-in-Hybrid-Autos im realen Verkehr deutlich mehr CO2 ausstoßen als von Herstellern angegeben. Bei 2023 zugelassenen Modellen liegt die Lücke bei durchschnittlich 4,6-fach höheren Emissionen, da die Batterie nur für etwa 20 Prozent der Strecke genutzt wird – trotz offizieller Annahmen von 80 Prozent E-Anteil.