Forsa-Umfrage zeigt AfD deutlich vor SPD in Mecklenburg-Vorpommern
Quick Look
- Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der "Ostsee-Zeitung" sieht die AfD mit 37 Prozent deutlich vor der SPD mit 28 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern.
- Die Linke kommt auf 11 Prozent, CDU und Grünen liegen deutlich dahinter.
- Bei der Wahl 2021 hatte die SPD noch mit 39,6 Prozent gewonnen.
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Why It Matters
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2021 gewann die SPD mit 39,6 Prozent vor der AfD mit 16,7 Prozent, der CDU mit 13,3 Prozent und der Linken mit 9,9 Prozent. Auch die Grünen und die FDP zogen mit 6,3 Prozent beziehungsweise 5,8 Prozent in den Schweriner Landtag ein.
Forsa-Umfrage sieht größere Abstände
Doch die Unterschiede zwischen den Umfragen sind groß. Einer am Vortag veröffentlichten repräsentativen Forsa-Befragung im Auftrag der „Ostsee-Zeitung“ zufolge würde die AfD 37 Prozent der Stimmen holen. Die SPD käme hier auf 28 Prozent, die Linkspartei auf 11 Prozent. Die CDU läge demnach bei 10 Prozent und die Grünen bei 5 Prozent der Stimmen.
Die Wahl vom September 2021 gewann in Mecklenburg-Vorpommern die SPD mit 39,6 Prozent vor der AfD mit 16,7 Prozent, der CDU mit 13,3 Prozent und der Linken mit 9,9 Prozent. Auch die Grünen und die FDP zogen mit 6,3 Prozent beziehungsweise 5,8 Prozent in den Schweriner Landtag ein. Das BSW trat damals noch nicht an.
Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschern die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen für den Wahlausgang.
Open Questions
- Wie stabil sind die aktuellen Umfragewerte angesichts kurzfristiger Wahlentscheidungen?
- Welche Faktoren könnten zu einer Verschiebung der Wählergunst bis zur nächsten Wahl führen?





