
Die Initiative „Gen Z regelt“ demonstriert für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und bessere Bildungschancen.
AI-generated summary
Die Initiative „Gen Z regelt“ fordert politische Reformen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales. Die Proteste finden in 34 Städten statt.
In mehr als 30 Städten wollen Jugendliche auf die Straße gehen, mehr als 182.000 Menschen haben ihre Teilnahme an den Protesten zugesagt. Ob sie am Ende alle kommen, ist offen.
Wie hier in München wollen junge Leute In bundesweit rund 30 Städten demonstrieren. Foto: Peter Kneffel/dpa
Berlin. Die bundesweiten Jugendproteste sind in den ersten Städten angelaufen. Unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Mainz, München, Nürnberg, Erfurt, Magdeburg, Dresden und Leipzig versammelten sich zum Protestauftakt am frühen Nachmittag jeweils mehrere hundert Menschen.
Zu dem friedlichen Protest in mehr als 30 deutschen Städten hat die Initiative „Gen Z regelt“ aufgerufen. Sie fordert mehr Geld für Schulen, Suchthilfe und Psychotherapie, Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten, für soziale Gerechtigkeit und mehr Klimaschutz. Eine Wehrpflicht lehnt sie ab, ebenso einen Ausbau staatlicher Überwachung.
Wie viele Menschen am Ende zu den angemeldeten Demonstrationen in 34 Städten kommen, ist offen. Auf der Homepage von „Gen Z regelt“ konnte man mit einem einfachen Mausklick angeben, dabei sein zu wollen. Das hatten bis zum Protestbeginn 14.00 Uhr zwar mehr als 182.100 Menschen getan. Die in den Städten offiziell angemeldeten erwarteten Teilnehmerzahlen sind allerdings deutlich niedriger.
Aufruf zu friedlichem Protest
Die Organisatoren von „Gen Z regelt“ rufen ausdrücklich zu friedlichem Protest auf und lehnen jede Form von Gewalt ab. Die Sicherheitsbehörden des Bundes hatten zuletzt keine weitergehenden Erkenntnisse zu Gewaltaufrufen oder geplanten gewalttätigen Ausschreitungen bei den Demonstrationen. Bei Jugendprotesten war es vor allem in Frankreich zu Ausschreitungen mit Gewalt, Plünderungen und Brandstiftung gekommen.

The power struggle over the Polish Constitutional Court is escalating in Warsaw. After the previous court leadership was removed by a new acting judge, there were protests from the opposition and a blockade of the court building.

Berlin's left-wing top candidate Elif Eralp is being criticized for internal documents and her stance on Israel. While she called for the socialization of apartments at the party conference, activists protested in front of the site in Lichtenberg.

After a hacker attack on the website of the Polish Constitutional Court and a violent entry into the building by President Nawrocki, the power struggle between the Tusk government and the PiS opposition is coming to a dramatic head.

Following the historic election victory of the student movement in Serbia, activists continue to face trial on politically motivated charges. Experts warn of the deep-rooted influence of the old system in state institutions.
The Berlin left-wing politician Elif Eralp reaffirmed her commitment against anti-Semitism and violence at a state party conference. She was responding to reports about her concerns about Hamas sympathizers and doubts about her ability to govern.

Before the midterm elections in the USA, SPIEGEL asked students at Ohio State University about their opinions about President Trump and current political issues. The focus is on inflation, foreign policy, AI and the division of the country.