Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Preis für das Deutschlandticket auf 66,80 Euro.
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Das Deutschlandticket ist ein bundesweites Abo für den Nahverkehr. Der Preis wird durch einen Index bestimmt, der Kostensteigerungen bei Personal und Energie widerspiegelt.
Das Deutschlandticket wird im kommenden Jahr teurer. Statt 63 Euro wie bisher kostet es vom 1. Januar 2027 an 66,80 Euro, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen des sogenannten Koordinierungsrats erfuhr. Dieser legte den neuen Preis auf seiner Sitzung am Mittwoch demnach fest. In dem Rat sitzen die Abteilungsleiter der Verkehrsministerien der Länder und des Bundes.
Das Jobticket, eine rabattierte Variante des Deutschlandtickets, kostet demnach künftig 63,46 Euro. Das Semesterticket steigt auf 40,08 Euro.
Das Deutschlandticket ist ein bundesweit gültiges Monatsabo für Busse und Bahnen im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr. Es ist monatlich kündbar. Aktuell nutzen es dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zufolge rund 14,5 Millionen Menschen. Zu seiner Einführung im Jahr 2024 kostete es noch 48 Euro. Der Preis stieg 2025 auf 58 Euro und in diesem Jahr auf 63 Euro.
Erstmals kein politischer Streit um Preis
Der Abo-Preis wurde erstmals nicht politisch ausgehandelt, sondern mit Hilfe einer bestimmten Formel berechnet. Der Preisindex bildet auf Basis statistischer Daten die Kostenentwicklung etwa von Personal und Energie nach, die die Unternehmen schultern müssen. Je stärker also die Inflation ausfällt, umso teurer wird auch das Deutschlandticket. Außerdem wird berücksichtigt, dass die Ausgleichszahlungen von Bund und Ländern in Höhe von 3 Milliarden Euro jedes Jahr fix sind und nicht dynamisch steigen.
Mit diesem Vorgehen soll verhindert werden, dass jedes Jahr ein politischer Streit über die Finanzierung des Deutschlandtickets ausbricht. Nutzerinnen und Nutzer sollen so sicher sein können, dass das Angebot fortbesteht.
«Der heutige Beschluss des Koordinierungsrats schafft frühzeitig Klarheit», teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen mit. «Fahrgäste, Verkehrsunternehmen und Verbünde können sich ab sofort auf den neuen Preis von 66,80 Euro ab dem 1. Januar 2027 einstellen.» Es sei verständlich, dass die Preiserhöhung in Zeiten steigender Verbraucherpreise für manche Fahrgäste schmerzhaft sei. «Zugleich treffen die allgemeinen Kostensteigerungen auch die Verkehrsunternehmen hart.»

Austrian MEP Lena Schilling (Greens) criticizes the spread of AI-generated nude images of female politicians as a form of violence against women and calls for effective enforcement of the planned EU ban on abusive nudifier apps as well as clear guidelines and adequately equipped authorities.
The article describes how the political enemy images of the center right in Germany have changed: Instead of against the Greens and the Bionade Biedermeier culture in Prenzlauer Berg, criticism is now directed more strongly against a left in Neukölln that is perceived as red and partly pro-Palestinian, with Markus Söder's attack on Berlin serving as an example of this change.
After the introduction of the fuel discount, Hesse's Prime Minister Boris Rhein (CDU) is also calling for relief in energy costs for heating. He criticizes CO2 pricing and calls for a reduction in electricity tax, as the fuel price brake only has a temporary effect and heating costs will continue to rise from January.
The left-wing Bundestag member Ferat Koçak is sitting in the Berlin party headquarters and is preparing for an interview with ZEIT to talk about his chats with Firas Rammo from an extended Arab family in Berlin, which have been publicly discussed for days.

The Chancellor has pushed the care savings package through the cabinet, but the financial gap in long-term care insurance remains. The SPD has averted harsher cuts and called for financial equalization between private and statutory nursing care insurance. A new commission is expected to develop a structural reform by July 2027.
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