Der Fußball-Zweitligist verliert mit 0:2 gegen den Drittligisten und verpasst erstmals seit sechs Jahren den Einzug in die zweite Runde.
AI-generated summary
Der FC St. Pauli ist ein Fußball-Zweitligist, der in die aktuelle Saison mit zwei Unentschieden startete. Es ist das erste Mal seit sechs Jahren, dass der Verein in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheidet.
Es war der nächste herbe Rückschlag für den FC St. Pauli: Für die Hanseaten ist schon in der ersten Runde des DFB-Pokals Schluss. Der Fußball-Zweitligist unterlag beim Drittligisten Rot-Weiss Essen mit 0:2 (0:1).
In die Zweitliga-Saison mit nur zwei Remis nach den ersten beiden Spielen gestartet, haben die Kiez-Kicker nun auch erstmals seit sechs Jahren nicht die zweite Pokal-Runde erreicht.
«Der springende Punkt war sicherlich unsere Chancenverwertung», sagte Trainer Marcel Rapp nach dem Spiel. Martijn Kaars (18./31.) hatte zwei Großchancen zur Führung. Doch zunächst schoss er den Ball aus kürzester Distanz über das leere Tor und kurz darauf von der Strafraumgrenze zu überhastet weit über die Latte.
«Fußballerisch in der zweiten Hälfte nicht mehr gut genug»
Die Niederlage durch die beiden Gegentreffer von Marek Janssen (36. Minute) und Semir Telalovic (53.) war aber trotzdem alles andere als unverdient. Zu druckvoll und spielbestimmend war Drittligist Essen - vor allem aber zu anfällig war die St. Pauli Hintermannschaft und auch in der Offensive präsentierten sich die Gäste ideenlos und harmlos.
Schwach war das Abwehrverhalten der Hamburger Mannschaft bei den Gegentreffern. Zunächst konnte Mittelstürmer Janssen völlig unbedrängt den Ball einköpfen und kurz nach der Pause stand auch Telalovic frei und erhöhte auf 2:0. «Wir müssen es natürlich vorne besser machen, wir müssen es aber auch hinten besser machen», kritisierte Neuzugang Branimir Hrgota.
Nach der Führung zogen sich die Essener immer weiter zurück und verwalteten ihren Vorsprung. St. Pauli mühte sich um den Anschlusstreffer - vergeblich. Und Trainer Rapp räumte ein: «Fußballerisch war es in der zweiten Hälfte auch nicht mehr gut genug.»
Uefa-Präsident Aleksander Čeferin hat eine Kandidatur für das Amt des Fifa-Präsidenten ausgeschlossen. Er wolle Gianni Infantino nicht herausfordern, fordert jedoch weiterhin dessen Ablösung und kündigt die Suche nach einem Gegenkandidaten an.

Der 1. FC Heidenheim verlor überraschend deutlich gegen Jeddeloh II im DFB-Pokal. Trotz früher Führung kassierte der Zweitligist fünf Gegentore. Parallel dazu setzte sich der VfL Bochum mit 2:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth durch.

FC Bayern-Profi Jamal Musiala erlitt während Vorbereitungsspielen Zusammenbrüche aufgrund einer neurologischen Dysfunktion. Der Verein war über die gesundheitliche Beeinträchtigung informiert und hatte das Thema zunächst intern behandelt.
Lando Norris siegt beim Großen Preis der Niederlande in Zandvoort. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli belegt den zweiten Platz vor George Russell. Lokalmatador Max Verstappen schied nach einem Unfall in der ersten Runde aus seinem letzten Heimrennen aus.

Max Verstappen verlor beim Formel-1-Rennen in Zandvoort die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete in der Streckenbegrenzung. Eine Kollision konnte durch das Eingreifen von Nico Hülkenberg verhindert werden.

Der 1. FC Heidenheim verliert überraschend in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 2:5 gegen den Regionalligisten SSV Jeddeloh II. Kapitän Patrick Mainka kritisierte die Leistung als „hochgradig peinlich“ und „Kinderfußball“.