In einer Kaserne in Viacha kam es zu zwei heftigen Detonationen. Unter den Verletzten sind zahlreiche Zivilisten, sieben Menschen werden vermisst.
AI-generated summary
In einem Militärgebäude in der bolivianischen Stadt Viacha kam es zu zwei Explosionen, die auch umliegende Häuser beschädigten.
In Bolivien sind durch zwei Explosionen in einem Militärgebäude Behördenangaben zufolge mindestens zwei Menschen getötet und 81 weitere verletzt worden.
Sieben Menschen würden nach den Explosionen in der Stadt Viacha in der Region La Paz noch vermisst, teilte Verteidigungsminister Ernesto Justiniano mit. Die genauen Ursachen und Umstände der Detonationen würden untersucht. Die Gesundheitsdirektorin vor Ort, Rita Nebraska, hatte zuvor im Lokalfernsehen von bis zu 15 Toten und mehr als 60 Verletzten gesprochen.
Die Explosionen ereigneten sich den Angaben zufolge kurz hintereinander. Bei der ersten Detonation habe es sich offenbar um vor Ort gelagertes Schwarzpulver gehandelt, sagt Justiniano. Kurz darauf habe sich eine zweite Detonation »von wesentlich größerem Ausmaß« ereignet. Welches Material in diesem Fall explodierte, werde noch ermittelt. Laut Verteidigungsministerium standen die Explosionen nicht im Zusammenhang mit Waffen der Armee.
In Aufnahmen örtlicher Medien war schwarzer Rauch über dem Gebäude im Stadtzentrum zu sehen. Auch Häuser in der Umgebung wurden beschädigt. Viacha liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Boliviens Verwaltungshauptstadt La Paz und hat rund 100.000 Einwohner.
Verletzte Zivilisten und Anteilnahme des Präsidenten
Laut Justiniano sind unter den Verletzten zwei Schwerverletzte. Sie seien medizinisch versorgt worden. Die meisten Verletzten seien Zivilisten. Bei den Toten und Vermissten handelt es sich nach Ministeriumsangaben um Armeeangehörige. Betroffene Anwohner wurden in Notunterkünfte gebracht. Die Stromversorgung in dem Gebiet wurde unterbrochen.
Brasiliens Präsident Rodrigo Paz äußerte seine Anteilnahme gegenüber den Angehörigen der Verstorbenen und Verletzten. Er ordnete eine »gründliche« und »transparente« Untersuchung der Ursachen für die Detonationen an.
AI outlook — possibilities, not facts
Untersuchung der genauen Ursachen und Umstände der Detonationen
Very likely · Within weeks
Ten days after the flash flood disaster in Nepal, rescue workers have rescued two more survivors, including a Chinese national. According to authorities, numerous workers are still missing.
Ten days after flash flooding in the Himalayas, rescue workers in Nepal have rescued two more survivors, including a Chinese citizen. The death toll rises to over 1,300 and thousands are still missing.
During rescue work after the flood disaster in Nepal, a Chinese worker was rescued alive from a hydroelectric tunnel. This brings the number of workers rescued to three.
The UN General Assembly has voted by 164 votes to replace the traditional world map with an equal-area version to show the actual size of Africa. The initiative came from Togo, while the USA was the only country to vote against it.

A devastating flood on Nepal's rivers has destroyed 11 hydropower plants, killed over 1,000 people and wiped out a quarter of its power generation capacity, threatening the country's economic recovery.
US President Trump announces a new diplomatic push towards Ukraine and sends envoys Kushner and Witkoff to Moscow and Kiev. Zelensky suggests a temporary ceasefire while new attacks result in casualties.