
Ein Katamaran auf dem Weg in die Türkei ist nach einem Wassereinbruch gekentert; Rettungsmaßnahmen laufen.
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Zypern ist seit 1974 de facto geteilt. Die Türkische Republik Nordzypern wird international nur von der Türkei anerkannt.
Vor der Küste Zyperns ist eine Fähre mit 259 Passagieren und acht Besatzungsmitgliedern gesunken. Es gibt Berichte über mindestens sechs Tote.
Die Fähre – offenbar ein Katamaran – hatte den nordzyprischen Hafen Kyrenia um 12.30 Uhr Ortszeit verlassen und war auf dem Weg zum türkischen Hafen Tasucu im östlichen Mittelmeer. Das Schiff begann kurz nach dem Ablegen, Wasser zu schöpfen. Die Ursache ist noch unklar. Berichten zyprischer Medien zufolge drangen große Mengen Wasser über das Heck in das Schiff ein. Der Kapitän leitete ein Notmanöver ein, um das Schiff zu wenden. Der Besatzung gelang es jedoch nicht, den Wassereinbruch zu stoppen, woraufhin das Schiff an Stabilität verlor.
Sechs Menschen seien gestorben, sagte der Premierminister der Türkischen Republik Nordzypern, Ünal Üstel. 172 Personen seien gerettet worden. Einige türkische Medienberichte melden noch höhere Opferzahlen.
Fünf Schiffe und zwei Hubschrauber der türkischen Küstenwache wurden dem türkischen Innenministerium zufolge in das Gebiet geschickt, zudem seien sechs Marineschiffe zur Unterstützung der laufenden Einsätze in dem Gebiet abgestellt. Videoaufnahmen zeigten Menschen in Schwimmwesten, die auf der gekenterten Fähre saßen oder standen. Die Geretteten sind offenbar in den Hafen von Kyrenia gebracht worden, um von dort in Krankenhäuser verlegt zu werden.
Zypern ist nach einem griechischen Putsch und einer türkischen Militärintervention seit 1974 de facto geteilt. Die Türkei ist der einzige Staat, der die 1983 ausgerufene Türkische Republik Nordzypern anerkennt. Zwar ist die ganze Insel seit 2004 Mitglied der EU, aufgrund der faktischen Teilung der Insel findet das EU-Recht jedoch nur im Süden Anwendung. Uno-Blauhelme überwachen die rund 180 Kilometer lange Pufferzone zwischen den beiden Seiten. Nikosia ist die einzige geteilte Hauptstadt der Welt.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Mindestens sieben Personen starben, über 230 wurden gerettet. Einsatzkräfte suchen nach weiteren Vermissten im Katamaran.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens sechs Menschen gestorben. Die Fähre war auf dem Weg von Kyrenia nach Tasucu, als sie vor der Küste kenterte. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten.
Nach dem Tod von König Harald V. hat die norwegische Königsfamilie einen Gedenkgottesdienst in Asker besucht. Während das Land Abschied nimmt, bereitet sich der neue König Haakon VIII. auf seine ersten offiziellen Amtshandlungen vor.
Vor der Küste von Nordzypern ist eine Fähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Sieben Personen kamen ums Leben, 237 wurden gerettet. Rettungskräfte suchen derzeit nach 23 Vermissten, nachdem das Schiff kurz nach dem Auslaufen in Kyrenia in Seenot geriet.
Bei einem Fährunglück vor der Küste von Kyrenia, Zypern, sind mindestens sieben Menschen gestorben. 237 Passagiere wurden gerettet, während die Suche nach 23 Vermissten andauert. Das Schiff war auf dem Weg in die türkische Stadt Mersin.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionsdepot im Dorf Myla nahe Kiew wurden 38 Menschen getötet. Parallel dazu intensiviert die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Ziele, während internationale diplomatische Spannungen anhalten.