Während internationale Produktionen bei der Opening Night Live dominieren, bleibt die deutsche Spieleindustrie bei der großen Show weitgehend unsichtbar.
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Deutschland ist der größte Videospielmarkt in Europa, verfügt jedoch über keine großen, international konkurrenzfähigen Spielestudios.
Am Vorabend der Gamescom läuft bei der Opening Night Live ein Gewitter an Trailern und Ankündigungen. Zwei Stunden lang folgt Spiel auf Spiel, die Show soll die Besucher auf die nächsten Tage in den Kölner Messehallen einstimmen.
Doch während Spiele aus Korea, Frankreich, den USA oder Saudi-Arabien zu sehen sind, fehlen ausgerechnet in Köln Spiele aus Deutschland. Kein einziges der gezeigten Projekte kommt aus dem Austragungsland der Gamescom. Steht es also so schlecht um den Videospielstandort hierzulande?
Skeptiker haben durchaus einen Punkt: Blockbusterspiele wie The Witcher 3 aus Polen oder Clair Obscur: Expedition 33 aus Frankreich gibt es hierzulande aktuell nicht. Der Branchenverband Game kritisiert seit Jahren, dass Deutschland mit fast zehn Milliarden Euro Umsatz zwar der größte Markt für Videospiele in Europa ist, auf Studioseite allerdings eine international konkurrenzfähige Unterstützung fehlt.
Während große Unternehmen wie Microsoft oder Sony weltweit Spielestudios betreiben, befindet sich keines davon in Deutschland. Eine Ausnahme ist Ubisofts Studio in Mainz, das seit vielen Jahren die erfolgreiche Aufbaureihe Anno verantwortet.
Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung fordern die Erpresser laut Medienberichten 30 Bitcoin und drohen mit der Veröffentlichung sensibler Daten. Die Landesregierung macht aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben.

Auf den World Humanoid Robot Games in Peking traten 2,000 Maschinen an, wobei Roboter in Disziplinen wie dem 100-Meter-Sprint menschliche Weltrekorde unterboten. Gleichzeitig stellen Forscher aus Berkeley und Stanford ein neues KI-Verfahren vor, das humanoide Bewegungen deutlich flüssiger macht.

Die US-Einwanderungsbehörde ICE plant den Einsatz von ferngesteuerten Roboterhunden für gefährliche Einsätze. Die umstrittene Behörde steht wegen früherer Vorfälle und geplanter Ausrüstungen in der Kritik.

In der Entwicklungshalle von Trumpf in Ditzingen beginnt die Robotik-Revolution damit, dass Maschinen selbst Entscheidungen treffen statt vorgegebene Bewegungen auszuführen. Ziel ist es, Blechbearbeitungsmaschinen durch intelligente Roboter zu ergänzen, um Wettbewerbsvorteile gegen die chinesische Konkurrenz zu schaffen.

Bill Gates hat einen Essay über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz verfasst, in dem er vor Arbeitsplatzverlust, Missbrauch durch Kriminelle und Beeinträchtigung der kindlichen Entwicklung warnt. Er fordert nationale und globale Kontrollbehörden, vergleichbar mit einer Uno für KI, um Normen durchzusetzen. Seine Warnungen ähneln denen von Geoffrey Hinton, dem „Godfather der KI“.
Siemens-Vorstandsvorsitzender Roland Busch kritisiert die langsame EU-Regulierung von KI-Technologien und warnt, dass die Gesetzgebung dem schnellen technologischen Fortschritt hinterherhinkt. Er betont, dass aktuelle KI-Investitionen keine Blase seien und bereits positive Effekte zeigen.