
The Handelsblatt has developed a wealth calculator based on Bundesbank data on private households and their finances, with which users can check their available assets in comparison to self-defined rich sections of the population in Germany.
AI-generated summary
The Handelsblatt calculator is based on the Bundesbank survey 'Private households and their finances', in which almost 4,000 households were surveyed to record wealth distribution in Germany.
From the Handelsblatt archive: Despite inflation, current data shows that assets in Germany have grown. The Handelsblatt calculator shows you where you stand in comparison to the German population.
Graphic on wealth: How much are you missing from wealth? Photo: dpa/Haluka Maier-Borst
Berlin. Some define wealth in terms of sums of money – 500,000 euros, a million euros or even more. Others wonder what percentages of the population are considered rich. In short: economists and sociologists, investors and private investors can all argue about who is considered rich. Ultimately, wealth is also a question of individual definition.
Current data from the Deutsche Bundesbank shows how wealthy Germans are overall. Almost 4,000 households were interviewed for the survey “Private households and their finances” - an attempt was also made to reach particularly rich households.
On this basis, Handelsblatt has developed a calculator that you can use to determine how rich you are - based on your personal definition. The calculator enables a concrete comparison: Where do you stand with your current available assets compared to the part of the population that you consider to be rich?

Volkswagen erwägt, das Werk in Osnabrück von der Automobilproduktion auf Rüstungsproduktion umzustellen, möglicherweise in Zusammenarbeit mit dem israelischen Unternehmen Rafael. Dabei sollen Komponenten für Luftabwehrsysteme wie Iron Dome hergestellt werden. Der Schritt könnte rund 600 bis 700 Arbeitsplätze sichern, stößt jedoch auf ethische und politische Bedenken, insbesondere wegen der Friedensgeschichte Osnabrücks und der Beteiligung des Staates Katar an VW.

Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen überschritt erstmals seit fast 30 Jahren die Marke von drei Prozent, ausgelöst durch Rekordhaushaltsanträge der Ministerien für das kommende Jahr. Globale Sorgen um Staatsverschuldung treiben ebenfalls die Renditen in entwickelten Ländern nach oben, während Unsicherheit über die US-Notenbankpolitik unter neuem Fed-Gouverneur Kevin Warsh besteht.

Der schwedische Textilkonzern New Wave Group übernimmt den Sportartikelhersteller Uhlsport aus Balingen zu 100 Prozent. Die Transaktion soll bis Anfang Oktober abgeschlossen sein. Uhlsport behält seinen Sitz in Balingen und seine Marken Uhlsport und Kempa. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 67 Millionen Euro bei geringfügigem Verlust.

Außenminister Johann Wadephul betont während seines Besuches in Algerien, dass Gas aus Algerien langfristig dazu beitragen könnte, die Gasspeicher in Deutschland zu füllen. Er nennt Algerien einen verlässlichen Partner und strebt langfristige Verträge an, während gleichzeitig die Partnerschaft für grünen Wasserstoff hervorgehoben wird.

Passives Einkommen ist durch Strategien wie Anleihen, Dividendenaktien und Optionen möglich, doch psychologische Effekte wie Dopamin-Ausschüttung bei bloßen Gedanken können zu unrealistischen Erwartungen führen, wie Valentin Haas erklärt.

Die Inflation in der Eurozone liegt bei 3,3 Prozent, getrieben durch steigende Energiepreise aufgrund des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus. Trotz Beschwichtigungen wird eine weitere Leitzinserhöhung durch die EZB und die US-Notenbank Fed erwartet, während die USA zusätzlich mit einer Vertrauenskrise und hoher Staatsverschuldung konfrontiert sind.