
AI-generated summary
Uhlsport was founded in 1948 as a specialist in leather cleats and sells clothing, accessories and equipment for team sports, especially football and handball, under the Uhlsport and Kempa brands.
Balingen. The listed Swedish textile group New Wave Group is buying the traditional sporting goods manufacturer Uhlsport from Balingen. A declaration to take over 100 percent of the shares has been signed and the transaction should be completed by the beginning of October, the New Wave Group announced. Uhlsport GmbH announced that the takeover would make it part of an international group of companies.
The company in the Zollernalb district was founded in 1948 as a specialist in leather cleats and sells clothing, accessories and equipment for team sports, especially football and handball, under the brands “Uhlsport” and “Kempa”. With central warehouses in Balingen and Bisingen as well as subsidiaries in France, Sweden and Spain, the company sells its products to customers throughout Europe and worldwide, according to New Wave Group. Last year, Uhlsport had sales of around 67 million euros and recorded a slight loss.
The New Wave Group - which has agreements with around 5,000 clubs across Europe through the Craft sports brand - wants to use Uhlsport's strong and long-standing relationships with clubs, national teams and associations to be able to offer an even wider range of balls, shin pads and goalkeeper gloves.
The company announced that Uhlsport GmbH will retain its independence within the New Wave Group and its headquarters in Balingen. The management with managing director Melanie Steinhilber will also remain in the company unchanged and will continue to run the two brands Uhlsport and Kempa independently. The takeover is a great opportunity for Uhlsport GmbH, said Steinhilber.
Upon request, Uhlsport initially did not comment on the consequences of the takeover for the approximately 200 employees at the Balingen headquarters. Long-time Uhlsport partner Günter Daiss said: “I am putting the company in good hands and thereby consciously creating space for future-oriented further development.”

Trotz eskalierender geopolitischer Spannungen, insbesondere zwischen den USA und dem Iran, erreichen die Aktienmärkte neue Rekorde, gestützt durch solide Unternehmensgewinne und KI-Euphorie, wobei Experten vor einer unterschätzten geopolitischen Eskalation als größtem Risiko warnen.

Ölpreise und US-Staatsanleihenrenditen steigen weiter, wobei die zehnjährige Rendite erstmals seit Januar 2025 über 4,79 Prozent kletterte und die japanische Staatsanleihe erstmals seit 30 Jahren die 3-Prozent-Marke erreichte. Analysten warnen vor einer Übertragung schlechter Stimmung vom Anleihemarkt auf Aktien, während steigende Zinsen die Finanzierungskosten für Unternehmen und Immobilienkäufer erhöhen könnten.

Die Furcht vor Lieferunterbrechungen aufgrund der neu aufgeflammten Kämpfe im Nahen Osten treibt die europäischen Gaspreise auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren. Gleichzeitig sind die Füllstände der Gasspeicher in Europa und besonders in Deutschland auf einem historischen Tiefstand für diese Jahreszeit, was die Erreichbarkeit der gesetzlichen Vorgaben gefährdet und Analysten zu weiteren Preissteigerungen bis zu 120 Euro pro Megawattstunde im Winter führt.

Der schwedische Textilkonzern New Wave Group übernimmt den Sportartikelhersteller Uhlsport aus Balingen für 100 Prozent der Aktien. Die Transaktion soll bis Anfang Oktober abgeschlossen sein. Uhlsport behält seinen Sitz in Balingen und seine Marken Uhlsport und Kempa unter Geschäftsführerin Melanie Steinhilber. Im letzten Jahr erzielte Uhlsport einen Umsatz von rund 67 Millionen Euro mit geringfügigem Verlust.

86 Prozent der rund 4000 Gesellschafter des Adlon-Fonds stimmten für den Verkauf des Luxushotels Adlon in Berlin, doch die notwendige Kapitalmehrheit von 75 Prozent wurde nicht erreicht, da die Zustimmenden nur 71,04 Prozent des Kapitals halten. Größere Gesellschafter blockieren den Verkauf aufgrund kritisierter Konditionen, insbesondere der Erfolgsbeteiligung für Jagdfeld.

Das ifo-KfW-Mittelstandsbarometer steigt bereits den vierten Monat in Folge an. Im August verbesserte sich die Geschäftslage merklich und die Aussichten hellten sich noch stärker auf. Besonders die Exportwirtschaft und die Digitalisierungsbranche zeigen Optimismus, getrieben von der Nachfrage nach KI-Ausrüstungen.