Handwerkspräsident im Interview: „Ich fürchte, dass sich der Verbraucher den Handwerker nicht mehr leisten kann“
Die Konjunkturflaute im Handwerk hält an. ZDH-Präsident Jörg Dittrich spricht im F.A.Z.-Interview über die besorgniserregende Lage, schlechte Stimmung und neue Belastungen durch die Regierung.
Quick Look
Handwerkspräsident Jörg Dittrich warnt im F.A.Z.-Interview vor einer anhaltenden Konjunkturflaute und steigenden Belastungen durch die Regierung, wodurch sich Verbraucher das Handwerk womöglich nicht mehr leisten können.
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Why It Matters
Die Konjunkturflaute im deutschen Handwerk hält nach der Sommerpause an.
FAZ+ Handwerkspräsident im Interview:
„Ich fürchte, dass sich der Verbraucher den Handwerker nicht mehr leisten kann“
Joerg Dittrich ist der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).
„Die Lage ist besorgniserregend“, klagt der Handwerkspräsident Dittrich im F.A.Z.-Interview. Die Stimmung sei so schlecht wie während der Pandemie. Und die Regierung schaffe neue Belastungen.
Herr Dittrich, die Sommerpause ist vorbei, die Konjunkturflaute im Handwerk hält aber weiter an. Welche der durchweg schlechten Zahlen in der aktuellen Konjunkturumfrage unter den Handwerksbetrieben macht Ihnen die größten Sorgen?
Open Questions
- Welche konkreten Zahlen zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage?
- Welche Maßnahmen plant die Regierung?







