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Hapag-Lloyd ist die fünftgrößte Reederei der Welt mit über 300 Schiffen und 2,5 Millionen TEU Kapazität. Im Februar wurde eine Übernahmevereinbarung mit ZIM, der zehntgrößten Containerschifffahrtslinie, für 3,6 Milliarden Euro unterzeichnet. Die israelische Regierung hat ein Veto eingelegt aufgrund der Beteiligung saudischer und katarischer Staatsfonds an Hapag-Lloyd.
Hamburg. Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd setzt trotz des bisherigen Widerstands der israelischen Regierung weiter auf die Übernahme der dortigen Reederei ZIM. „Das Konzept, das wir vorgestellt haben, ist in vielen Bereichen eine Verbesserung - und auch für den Staat Israel gegenüber dem Status Quo“, sagte Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen in einem Interview der „Welt am Sonntag“ (Redaktion Hamburg und Norddeutschland). Insbesondere in den vergangenen ein- bis eineinhalb Monaten sei die Diskussion mit den israelischen Behörden deutlich intensiver geworden. „Und das hilft immer.“
Hapag-Lloyd - mit mehr als 300 Schiffen und einer Gesamttransportkapazität von 2,5 Millionen Standardcontainern (TEU) die fünftgrößte Reederei der Welt - hatte im Februar eine Vereinbarung zur Übernahme der weltweit zehntgrößten Containerschifffahrtslinie ZIM unterzeichnet. Demnach sollten die Hamburger für rund 3,6 Milliarden Euro sämtliche ZIM-Aktien übernehmen und die eigene Flotte so auf mehr als 400 Schiffe ausbauen und die Kapazität auf mehr als 3 Millionen TEU erhöhen.
Doch die israelische Regierung legte ein Veto ein, stört sich vor allem daran, dass zwei Staatsfonds aus Saudi-Arabien und Katar zu den Eignern von Hapag-Lloyd gehören. Sie verfügen über 10,2 beziehungsweise 12,1 Prozent der Anteile. „Ich verstehe, dass diese Sorge geäußert wird“, sagte Habben Jansen. Er wies darauf hin, dass die Anteilseigner keinen direkten Einfluss auf das Tagesgeschäft hätten. „Wir waren mit unseren Schiffen in den vergangenen drei Jahren jede Woche in Israel, und unsere arabischen Investoren haben uns in den vergangenen Jahren immer gut dabei unterstützt, das Unternehmen weiterzuentwickeln.“
Habben Jansen betonte mit Blick auf die geplante Übernahme: „Wenn man miteinander ins Gespräch kommt, versteht man auch besser die Sorgen der anderen Seite.“ Und dann sei es auch möglich, diese Sorgen zu adressieren. „Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass unser Konzept sehr gut ist und dass wir die israelischen Behörden davon überzeugen können.“
AI outlook — possibilities, not facts
Hapag-Lloyd wird weiterhin Verhandlungen mit den israelischen Behörden führen, um deren Bedenken auszuräumen.
Likely · Within weeks
The AMV in Mecklenburg-Western Pomerania and Pro Agro in Brandenburg warn of legal uncertainties regarding regional seals of origin due to the new EU EmpCo directive. The first companies are already removing corresponding labels out of fear of warnings.
Hapag-Lloyd is continuing its takeover of the Israeli shipping company ZIM for 3.6 billion euros despite the veto of the Israeli government. CEO Rolf Habben Jansen emphasizes that the discussions with the authorities have become more intense and that he believes the other side is convinced.
Brandenburg's Prime Minister Dietmar Woidke is calling for a fuel price cap to protect consumers from high fuel prices. He points to flexible maximum price regulations in neighboring countries such as Luxembourg, Poland, Belgium and the Czech Republic. The Iran war has driven up oil prices, with Super E10 and diesel becoming significantly more expensive, according to ADAC. The SPD is pushing for a limit, while the Federal Minister of Economics rejects a cap.
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The Federal Network Agency is reassuring in view of the low gas storage levels in Germany and points to more gas stored than was withdrawn in the entire last winter half of the year as well as free capacities at LNG terminals and pipelines from Norway.

Due to the Iran war and low gas storage levels in Germany, experts are warning of rising gas prices for private customers by the end of the year. The wholesale price for gas has risen to its highest level in over three and a half years, while storage facilities in Germany are only 55 percent full - well below the previous year's level and the EU average of 67 percent. Verivox predicts price increases of ten to 20 percent for household customers.