
Der Sohn des US-Investors Warren Buffett investiert Milliarden in die Ukraine und unterstützt das Kriegsland über seine Stiftung massiv.
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Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 veranlasste Howard Buffett zu massiver humanitärer Hilfe.
Der Sohn des US-Investors Warren Buffett hat eine Mission – und sie heißt nicht Berkshire. Er will mit seinem Geld „die Welt verbessern“. Dafür war er schon 27 Mal in der Ukraine.
Howard Buffett (r.): Handschlag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Foto: IMAGO/Bestimage
Frankfurt, Berlin. Am 24. Februar 2022 hatte Howard Buffett ein Erweckungserlebnis. Der Sohn des US-Starinvestors Warren Buffett war so erschüttert von dem russischen Überfall auf die Ukraine, dass er spontan einen Entschluss fasste.
„Wir gehen rein mit allem, was wir können“, habe er damals die Mitarbeiter seiner Stiftung angewiesen, erzählte Buffett kürzlich auf einer Konferenz des US-Thinktanks German Marshall Fund im polnischen Gdansk. Zunächst hätten seine Leute gezögert, aber inzwischen sei ihnen die Ukraine wichtiger als alle anderen Projekte.
Im vergangenen Jahr verwendete die Howard-Buffett-Stiftung die Hälfte ihrer Hilfen auf das Kriegsland. Bis Ende 2026 wird sie insgesamt 1,5 Milliarden Dollar ausgegeben haben.
Dass Howard Buffett so schnell so viel Geld zur Verfügung stellen konnte, liegt an seinem berühmten Namen. Er ist der Sohn eines der erfolgreichsten Investoren weltweit: Warren Buffett. Doch anstatt dem Vater nachzueifern und das Geld dessen Holding weiter zu vermehren, sieht er seine Berufung auf anderen Wegen.
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Stiftung gibt bis Ende 2026 insgesamt 1,5 Milliarden Dollar in der Ukraine aus
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