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Schulstraßen verringern den Autoverkehr vor Schulen durch vorübergehende Sperrungen zu den Bring- und Abholzeiten.
Immer mehr Kommunen in Nordrhein-Westfalen bemühen sich, die Sicherheit von Kindern mit sogenannten Schulstraßen und technischen Zufahrtskontrollen zu erhöhen. Mittlerweile gebe es in NRW landesweit 93 Schulstraßen, teilte das Verkehrsministerium in Düsseldorf mit. Schulstraßen verringern den Autoverkehr vor den Schulen, indem sie zu den Bring- und Abholzeiten vorübergehend für den motorisierten Verkehr gesperrt werden.
Die Nachfrage wächst den Angaben zufolge: Etwa 60 weitere Kommunen hätten sich schon mit konkreten Anfragen an die landesweite Koordinierungsstelle gewandt. Das Verkehrsministerium empfiehlt, bei neuen Schulstraßen stets zu prüfen, ob Elternhaltestellen eingerichtet werden können. Dort können Kinder, die mit dem Auto gebracht werden, aussteigen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen.
NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) hob außerdem drei Modellprojekte hervor, die Verkehrsschilder «durch echte Zufahrtskontrolle ersetzen».
Wo mehr Sicherheit für Schulkinder erprobt wird
Die Stadt Wesseling installiert automatische, versenkbare Poller, um die Zufahrt zur Schulstraße zu regeln. Eine Kennzeichenerkennung sorgt dafür, dass berechtigte Fahrzeuge weiterhin durchfahren können.
In Lohmar entsteht rund um eine Schule ein System aus digitaler Schranke, Kennzeichenerkennung und visuellen Warnsystemen. So soll der Verkehr auf der Hauptzufahrt geregelt und Rückstau auf den Nebenstraßen vermieden werden.
Die Stadt Bocholt setzt unter anderem auf ein App-basiertes Zufahrtssystem mit Durchfahrtsgutscheinen sowie auf die Identifizierung berechtigter Fahrzeuge per Funksystem, ähnlich der kontaktlosen Bankkarte.
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Der ehemalige Obdachlose "Velho" Senkel schildert seinen Weg aus der Obdachlosigkeit dank des "Housing First"-Ansatzes in Finnland, während die Regierung aufgrund wirtschaftlicher Stagnation und gespannter Beziehungen zu Russland Sozialleistungen kürzt und die Zahl der Wohnungslosen wieder ansteigen lässt.
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Save the Children zeigt, dass 27 Prozent der Eltern minderjähriger Kinder in Deutschland sich Sorgen machen, Grundbedürfnisse wie Heizen, Kleidung oder Essen in den nächsten zwölf Monaten nicht decken zu können. Besonders betroffen sind Alleinerziehende und Familien mit geringem Einkommen. 83 Prozent zweifeln daran, dass die Pläne der Bundesregierung ausreichen, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen.

Jugendforscher Mathias Albert sieht die Generation Z angesichts von Krisen und KI-Arbeitsmarktveränderungen als „lost generation“ mit zunehmender Perspektivlosigkeit.
Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Auf 1.000 Männer kommen in Deutschland 1.027 Frauen. Während in jüngeren Altersgruppen Männer dominieren, sind Frauen ab 50 Jahren und in allen Bundesländern insgesamt in der Überzahl.
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