AI-generated summary
Der Konflikt eskalierte nach dem gemeinsamen US-israelischen Angriff auf den Iran am 28. Februar 2025. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte. Seitdem folgten Wellen von Angriffen, Gegenangriffen und Sanktionen, einschließlich einer kurzen Waffenruhe im April und erneuten US-Angriffen ab Juli.
Israel und die USA haben am 28. Februar gemeinsam den Iran angegriffen. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet. Seit dem 13. April blockiert das US-Militär iranische Häfen an der Straße von Hormus.
Am 21. April kündigte US-Präsident Donald Trump an, die Waffenruhe zu verlängern, bis der Iran einen Vorschlag zum Kriegsende vorlegt.
Am 15. Juni einigten sich der Iran und die USA auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges.
Nach Angriffen auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus nahmen die USA die Angriffe auf den Iran am 7. Juli wieder auf.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden die Blockade der Straße von Hormus aufrechterhalten, bis der Iran seine Seeminenlegungen einstellt.
Likely · Within weeks
Der Iran wird seine Forderungen nach Entschädigungszahlungen und Verhaltensänderung der USA in Verhandlungen mit Peseschkian weiterverfolgen.
Possible · Within months
Die wöchentlichen Sekundärsanktionen des US-Finanzministers Bessent werden ausgeweitet und betreffen zunehmend Unternehmen aus Drittstaaten wie China.
Likely · Within months
Das US-Militär hat erstmals seit Wochen Ziele im Iran angegriffen, darunter die iranische Insel Larak in der Straße von Hormus. Dabei sollen zwei Raketenwerfer der iranischen Revolutionsgarde zerstört worden sein, die angeblich neue Seeminen verlegen wollten. Der Iran meldete Gegenangriffe auf jordanische Militärbasen und bestätigte Todesfälle unter Kämpfern und Zivilisten. US-Präsident Donald Trump bekräftigte seine Nulltoleranzpolitik gegen Minenlegungen und kündigte über Finanzminister Scott Bessent neue Sanktionen sowie eine wirtschaftliche Erstickung des Iran an, während diplomatische Fortschritte ausblieben.

Die US-Armee hat nach eigenen Angaben erstmals seit Wochen Ziele im Iran angegriffen, wobei die Insel Larak in der Straße von Hormus ins Visier genommen wurde. Der Angriff galt zwei Raketenwerfern, die angeblich zur Vorbereitung von mit Seeminen bestückten Raketen dienten. Die iranischen Revolutionsgarden bestätigten Tote und Verletzte und kündigten Vergeltung an. Gleichzeitig stecken laut IMO-Bericht rund 400 Schiffe im Persischen Golf fest, während die Ölförderung im Irak wieder hochgefahren wurde und der Iran wirtschaftliche Kriegsfolgen eingesteht, aber Widerstand signalisiert.

Der libanesische Sommer zeigt einen Kontrast zwischen weitergehendem Konsum und wachsenden Sorgen wegen des Krieges im Süden, rückläufigem Tourismus und wirtschaftlichen Einbußen. Israel erhöht den militärischen Druck auf die Hisbollah, insbesondere um den strategisch wichtigen Ali-Taher-Kamm, während die Bevölkerung unter ständiger Bedrohung lebt und die Aussichten auf eine Lösung düster erscheinen.

Nach dem Kentern einer Fähre vor Zypern mit 267 Menschen an Bord sind der Kapitän und sieben Crewmitglieder festgenommen worden. Der Ministerpräsident Nordzyriens versprach eine vollständige Aufklärung. Die Todesopferzahl stieg auf acht, Rettungsarbeiten dauern an.

Das US-Militär hat nach Medienberichten erstmals seit Ende Juli Ziele im Iran angegriffen, indem es zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier nahm, um die Legung von Seeminen in der Straße von Hormus zu verhindern. Laut US-Beamten beobachtete man Revolutionsgardisten bei Vorbereitungen zum Abfeuern minenbestückter Raketen. Iranische Staatsmedien berichteten von getöteten und verwundeten Soldaten sowie Zivilisten und drohten mit Reaktion und Bestrafung.

Nach dem Tod des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić spalten sich die Reaktionen in Serbien: Während Regierungsvertreter und nationalistische Kräfte ihn als Held feiern und das UN-Tribunal als Terrororganisation diffamieren, warnen Opposition und Menschenrechtsorganisationen vor einer Verharmlosung von Kriegsverbrechen und einem fehlenden europäischen Integrationswillen.