AI-generated summary
The conflict between Iran and the USA has escalated since February 2024 after Israel and the USA jointly attacked Iran. The death of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei marked a critical turning point. Despite several attempts to de-escalate through ceasefires and diplomatic rapprochement, hostilities continued, influenced by military clashes in the Hormuz Rise and political positions on both sides.
Israel and the US jointly attacked Iran on February 28th. Iran responded with counterattacks on Israel and US military bases in various states in the region.
Ayatollah Ali Khamenei, Iran's leader for more than three decades, was killed in the attacks. Moschtaba Khamenei, the son of Ali Khamenei, is the new political and spiritual leader of Iran.
Iran and the US agreed to a two-week ceasefire on April 8th. The US stopped its attacks on the condition that Iran opens the Strait of Hormuz. The US military has been blockading Iranian ports on the Strait of Hormuz since April 13.
On April 21, US President Donald Trump announced that he would extend the ceasefire until Iran presents a proposal to end the war.
On June 15, Iran and the US agreed on a framework agreement to end the war.
The US resumed attacks on Iran on July 7 after attacks on several tankers in the Strait of Hormuz.
AI outlook — possibilities, not facts
Iran will carry out its threat and carry out attacks on US bases in Jordan.
Likely · Within weeks
Negotiations on opening the Strait of Hormuz are further delayed due to ongoing hostilities.
Very likely · Within months
Oil prices will remain volatile due to ongoing geopolitical tensions in the Middle East.
Very likely · Within months

Der Iran verweigert der IAEA weiterhin Auskunft über seine rund 440 Kilogramm hoch angereichertes Uran, obwohl Experten warnen, dass die Menge für mehrere Atomwaffen ausreichen könnte. Trotz eines im Juni geschlossenen Rahmenabkommens mit den USA zur Kriegsbeendigung und möglichen Aufsicht durch die IAEA wurde bislang nichts umgesetzt. Die Inspektoren haben keinen Zugang zu über 20 Standorten des iranischen Atomprogramms.

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert westliche Partner für Sommerurlaube während des Krieges und fordert ein Ende der zivilen Luftfahrt in Russland aufgrund der Gefahr durch Drohnen und Raketen. Gleichzeitig steigen die Opferzahlen nach nächtlichen Angriffen auf Kiew, während die EU über weitere Unterstützung berät und Russland mit einer 'vernichtenden' Antwort droht.

Die Bundesregierung plant die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, bestellt den Botschafter wiederholt ein wegen Cyberangriffen und erhöht den Druck auf die russische Schattenflotte. Zudem soll das Russische Haus in Berlin gekündigt werden, während Deutschland Artikel 4 des NATO-Vertrags nicht aktiviert, obwohl Estland dies tat.
Bei dem Fährunglück vor Zypern am Sonntag sind acht Menschen ums Leben gekommen, 239 gerettet und 20 Personen, darunter zwei Kinder, werden noch vermisst. Auch deutsche Staatsbürger waren an Bord der Fähre „Filo Jet“, sie haben das Unglück überlebt. Der Kapitän, Besatzungsmitglieder und der Unternehmensdirektor stehen wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Ein Taucheinsatz zur Bergung des Wracks in 500 Metern Tiefe hat begonnen.

Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt Airlines vor Flügen über Russland, da der Luftraum durch ukrainische Drohnen zunehmend unsicher werde. Zudem bestätigte er US-Bitten um Angriffsstopps auf Moskau, St. Petersburg und Wladiwostok.

Die spanische Regierung hat ein Hilfsprogramm von 309 Millionen Euro für die Nordafrika-Exklave Ceuta beschlossen, die von einem Massenandrang von rund 72.000 Migranten aus Marokko betroffen war. Die Mittel sollen noch in diesem Jahr fließen und entsprechen 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Exklave. Trotz Rückkehr der meisten Migranten bleiben etwa 5000 im Gebiet, was zu Spannungen mit Einheimischen führt.