
Trotz festgefahrenem Konflikt und US-Wirtschaftssanktionen sucht Teheran den diplomatischen Dialog über regionale Vermittler.
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Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA dauert seit etwa einem halben Jahr an. Im Juni wurde ein Rahmenabkommen vereinbart, dessen Umsetzung derzeit strittig ist.
Teheran. Irans Außenminister hat im festgefahrenen Konflikt mit den USA die Tür für eine diplomatische Lösung weiter offen gehalten. „Es ist nicht unmöglich, die Diplomatie wieder auf Kurs zu bringen“, schrieb Abbas Araghtschi auf X. Die USA müssten verstehen: „Druck funktioniert nicht. Die USA sollten Vertrauen aufbauen, respektvoll sprechen, unsere Rechte anerkennen und ihre Verpflichtungen einhalten“, fügte er hinzu.
In den vergangenen Tagen hatten regionale Staaten eine neue Runde diplomatischer Bemühungen begonnen. Am Montag war eine Delegation unter Leitung des pakistanischen Armeechefs Asim Munir in Teheran. Am Dienstag folgte Omans Außenminister Badr al-Busaidi. Am Donnerstag traf sich Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani mit Araghtschi.
Rund ein halbes Jahr nach Beginn des Iran-Kriegs steckt der Konflikt in einer Sackgasse. Iranischen Medienberichten zufolge stand bei den Gesprächen mit dem Oman vor allem eine mögliche Öffnung der Straße von Hormus im Fokus. Der Iran fordert dafür von der US-Regierung Zugeständnisse, wie sie in einem Rahmenabkommen im Juni vereinbart worden waren. US-Präsident Donald Trump will den Iran derweil mit einem „Wirtschaftskrieg“ unter Druck setzen.
In Sachsen-Anhalt deuten Umfragen auf einen potenziellen AfD-Stimmenanteil von 42 Prozent bei der kommenden Landtagswahl hin, was rund 450.000 Wählern für Spitzenkandidat Ulrich Siegmund entspräche.

Der Misstrauensantrag der AfD gegen Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) ist im Landtag gescheitert. Nur 33 Abgeordnete stimmten für den Antrag, während 45 Stimmen erforderlich gewesen wären. Es war der dritte erfolglose Versuch von Björn Höcke.
Die Deutsche Bahn plant bis zum 15. Oktober ein bundesweites Alkoholverbot an Bahnhöfen. Die Durchsetzung ist jedoch umstritten, da die Bundespolizei zusätzliche Aufgaben ablehnt und die Zuständigkeit primär bei der DB Sicherheit sieht.
Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke ist mit einem Misstrauensantrag gegen Ministerpräsident Mario Voigt gescheitert. Bei der geheimen Abstimmung im Landtag erhielt Höcke 33 Stimmen, während 49 Abgeordnete gegen ihn stimmten.

Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen und Drohnenangriffe planen die Ostsee-Anrainerstaaten die Einrichtung einer schnellen Reaktionstaskforce. Bundesinnenminister Dobrindt betonte in Flensburg die Notwendigkeit eines gemeinsamen Sicherheitsraums.

Die USA befragen Nato-Verbündete schriftlich zu ihrer Rolle im neuen Verteidigungskonzept 'Nato 3.0'. Washington fordert mehr europäische Verantwortung bei konventionellen Streitkräften, um US-Ressourcen stärker auf den Indopazifik zu fokussieren.