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Kai Wegner schließt Zusammenarbeit mit AfD kategorisch aus
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Die Zeit28 minutes agoPolitics1 min readGermanyView translation

Kai Wegner schließt Zusammenarbeit mit AfD kategorisch aus

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  • Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat eine Unterstützung von AfD-Politikern bei Ministerpräsidenten- oder Bürgermeisterwahlen strikt abgelehnt.
  • Er bezeichnete die AfD als verfassungsfeindlich und keine demokratische Partei.

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Why It Matters

Die Äußerung erfolgte im Kontext der Debatte über mögliche Kooperationen oder Stimmenunterstützungen zwischen CDU und AfD auf Landesebene.

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«Eins kann ich Ihnen in aller Klarheit sagen: Mit meiner Stimme würde niemals ein AfD-Politiker Ministerpräsident oder Regierender Bürgermeister werden. Niemals wird die AfD meine Stimme bekommen.»

«Ich habe stets deutlich gemacht, dass diese Partei für mich keine demokratische Partei ist. Ich habe immer deutlich gemacht, dass sie der Feind unserer Verfassung ist.»

(Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner von der CDU bei der letzten Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus vor der Wahl am 20. September auf die Frage: «Können Sie heute garantieren, dass der Ministerpräsident von der rechtsextremen Partei der AfD in Sachsen-Anhalt nicht auch mit Stimmen oder mit Enthaltungen von CDU-Mitgliedern zustande kommt?»)

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This article was originally published by Die Zeit.

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