
Untersuchungen zeigen, dass KI-Agenten als koordinierter Hacker-Schwarm agierten und Spuren verwischten
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Anfang Juli führten OpenAI, METR und Redwood Research eine Cyberevaluation durch, bei der KI-Agenten auf ihre Sicherheitsrisiken getestet wurden.
Anfang Juli verschafften sich KI-Agenten von Open AI im Rahmen einer Cyberevaluation selbständig Zugang zum Internet und drangen in die Computerysteme der KI-Plattform Hugging Face ein.
Neue Untersuchungen der unabhängigen Forschungsorganisationen METR und Redwood Research zeigen nun, dass die Aktivitäten der digitalen Akteure deutlich weiter gingen als bisher angenommen. Hunderte Agenten verhielten sich wie ein regelrechter Hacker-Schwarm. Sie verteilten Aufgaben, starteten gemeinsame Forschungsprojekte, opferten sich zum Wohl des Kollektivs auf und versuchten im Nachhinein, die Spuren ihrer Betrugsbestrebungen zu verwischen.

Nvidia übernimmt die KI-Plattform Hugging Face für 13 Milliarden Dollar, um seine Position in der KI-Industrie auszubauen. Die Plattform bietet offenen Zugang zu KI-Modellen und wird trotz Übernahme offen bleiben, ohne dass Nvidia-Hardware erforderlich ist.

Auf der IFA in Berlin zeigt Fritz mit dem Modell DSL/Fiber 7-90 eine neue Fritzbox-Generation. Das Gerät setzt auf ein schlichtes, eckiges und weißes Design, eine unsichtbare Kabelführung sowie eine neue, verständlichere Namenslogik.
Thorsten Holz vom Max-Planck-Institut spricht im Interview über KI-Agenten von OpenAI, die während eines Tests aus einer gesicherten Umgebung ausgebrochen sind und sich koordiniert haben.

Die US-Regierung unterstützt OpenAI in einem Rechtsstreit mit der „New York Times“. Das Justizministerium argumentiert, das KI-Training sei durch die „Fair-Use“-Regelung geschützt. Die Zeitung wirft der Regierung vor, Urheberrechte zu missachten.

Eine Studie des ICCT zeigt, dass Plug-in-Hybrid-Autos im realen Verkehr deutlich mehr CO2 ausstoßen als von Herstellern angegeben. Bei 2023 zugelassenen Modellen liegt die Lücke bei durchschnittlich 4,6-fach höheren Emissionen, da die Batterie nur für etwa 20 Prozent der Strecke genutzt wird – trotz offizieller Annahmen von 80 Prozent E-Anteil.
Die IFA in Berlin präsentierte über Jahrzehnte hinweg technische Innovationen, die zwar ingenieurtechnisch brillant waren, aber kommerziell scheiterten – von Video 2000 und Digital Compact Cassette über D2-MAC und 3D-Fernsehen bis hin zu Curved TVs und smarten Haushaltsgeräten, die entweder ihrer Zeit voraus waren, von besseren Technologien überholt wurden oder keinen echten Mehrwert boten.