
Studie des Stanford Digital Economy Lab identifiziert spezifische Risikogruppen für Arbeitsplatzverluste durch Künstliche Intelligenz
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Erik Brynjolfsson, Bharat Chandar und Ruyu Chen veröffentlichten im Sommer 2025 eine Studie über die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt.
Vor einem Jahr war es eine Vermutung, gestützt auf einen einzigen Datensatz und mit Vorsicht formuliert. Erik Brynjolfsson, Bharat Chandar und Ruyu Chen vom Stanford Digital Economy Lab hatten im Sommer 2025 einen Befund veröffentlicht, der quer zur damaligen Debatte lag.
Nach ihren Daten verliert nicht die breite Masse der Beschäftigten durch Künstliche Intelligenz Arbeit, sondern eine schmale, klar identifizierbare Gruppe, nämlich junge Menschen am Beginn ihrer Laufbahn in genau jenen Berufen, in denen KI Aufgaben übernehmen kann. „Canaries in the Coal Mine“ hatten sie ihr Papier genannt, nach den Kanarienvögeln, die im Bergbau als Frühwarnsystem dienten.

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