
Während Alexander Schweitzer als neuer Arbeitsminister vor einer Herausforderung steht, prüft die Union eine Reform der Anrechnungszeiten.
AI-generated summary
Die Rente nach 45 Beitragsjahren ermöglicht einen abschlagsfreien Renteneintritt. Die Union kritisiert die Anrechnungspraxis als zu großzügig.
Noch ist unklar, ob der SPD-Politiker Alexander Schweitzer auch als neuer Bundesarbeitsminister die sogenannte „Rente mit 63“ retten will. Als Oppositionspolitiker im Landtag von Rheinland-Pfalz hatte er sich noch gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gestemmt. Die Union im Bund hingegen ist wild entschlossen, diese getreu dem Vorschlag der Rentenkommission ersatzlos zu streichen.
Lange schienen die Fronten verhärtet, in der SPD hatten sich mehrere gewichtige Stimmen für den Erhalt dieser Rente ausgesprochen. Nun wird in der Union ein Kompromiss ventiliert: Erhalt der Rente nach 45 Beitragsjahren – aber mit deutlich strengeren Regeln für die Anrechnungszeiten. Fraktionschef Thorsten Frei wies jüngst bei „Caren Miosga“ jedenfalls explizit darauf hin, dass 45 Beitragsjahre „im Zweifel nur 38 Arbeitsjahre“ sein könnten.
Die Behauptung des CDU-Politikers ist korrekt: Um die 45 Jahre voll zu bekommen, muss man keineswegs 45 Jahre arbeiten. Gezählt werden auch Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld I, von Minijobs mit Rentenbeiträgen, Phasen mit Krankengeldbezug, Zivil- und Wehrdienst. Und viele Jahre kommen häufig über die Anrechnung von Kindererziehungszeiten zusammen, die bis zum zehnten Geburtstag jedes Kindes berücksichtigt werden.

Ursula von der Leyen's move to integrate Canada into the EU as an associated member is meeting with resistance from EU member states. Despite a positive response to the idea of a closer partnership, countries like Germany blocked the official name request.

Metro's Russian subsidiary transferred a billion rubles to a military supplies fund run by Putin. The German parent company denies control, but reports suggest the receivership was an arranged deal.

Despite costing 2.5 billion euros, the federal government's fuel discount has brought hardly any noticeable relief for drivers. Critics criticize the lack of steering effect and believe that the money is better spent on more climate-friendly alternatives.
The political conflict in Brazil is escalating due to investigations against the Bolsonaro family. Critics accuse the Lula government of using the judiciary as an instrument to secure power and persecute political opponents.

The US aid organization Hera and many other non-profits suffer from complex bureaucratic and political hurdles when it comes to cross-border donations. Experts call for reforms for a true internal market for philanthropy.

Real Madrid striker Kylian Mbappé comes under pressure in China after making a joke about Mao Zedong. The result is the loss of sponsors and reduced media presence.