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Der Ukraine-Krieg begann mit der russischen Großinvasion im Februar 2022. Seitdem haben mehrere Vermittlungsversuche stattgefunden, darunter frühere Treffen zwischen Putin und Trumps Gesandten. Der Krieg hat zu erheblichen menschlichen Verlusten, infrastrukturellen Schäden und internationalen Sanktionen geführt.
Newsblog zum Ukraine-KriegKreml bezeichnet Reise von Trump-Gesandten als „wichtigen Friedensbesuch"
5. September 2026, 23:31 Uhr|
Witkoff und Kushner nahmen für die USA die Vermittlung für ein Ende des Kriegs in der Ukraine wieder auf. Nach dem Besuch in Russland soll erstmals auch ein Gespräch in Kiew folgen.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Selenskij: Russland beschießt vor US-Besuch Kiewer Flughäfen
Selenskij: Kushner und Witkoff kommen am Sonntag nach Kiew
Russische Drohne trifft Geheimdienstzentrale in Kiew
Norwegen beschlagnahmt russisches Schiff in Arktis
Ukraine erhält bei EU-Treffen Zusagen für Luftverteidigung
Kreml bezeichnet Reise von Trump-Gesandten als "wichtigen Friedensbesuch"
In Moskau sind die kurzfristig anberaumten neuen Gespräche zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine zwischen Kremlchef Wladimir Putin und den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner zu Ende gegangen. Nach etwa dreistündigen Unterredungen war das Treffen beendet.
Der Kreml bezeichnete die Zusammenkunft als "nützlich" und "konstruktiv". Putin habe den Gesandten erklärt, Russland werde seine Ziele erreichen und die eigentlichen Ursachen des Konflikts müssten gelöst werden. Genau so hatte sich Putin schon mehrmals zuvor geäußert. Zudem habe Russland seine Einschätzung der Lage an der Front dargelegt. Der hochrangige russische Regierungsvertreter Kirill Dmitrijew bezeichnete die Reise als "wichtigen Friedensbesuch".
Die Gesandten reisen nun nach Kiew weiter, wo sie an diesem Sonntag vom ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij empfangen werden. Der Besuch soll im Schutz der von Selenskij und Putin erklärten örtlich und auf drei Tage begrenzten Waffenruhe stattfinden. Moskau hat zugesichert, zur Sicherheit für die US-Gesandten auf Luftangriffe gegen die ukrainische Hauptstadt zu verzichten.
Nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow hatten die US-Unterhändler neue Vorschläge im Gepäck gehabt. Peskow nannte keine Details. Auch Trump hatte gesagt, dass Witkoff und Kushner einen Vorschlag mitbringen würden. Die bisherigen Gespräche zwischen Putin und Trumps Gesandten hatten zu direkten Verhandlungen zwischen Russen und Ukrainern geführt. Sie gerieten allerdings erst ins Stocken und wurden dann gestoppt – auch, weil Witkoff und Kushner in den vergangenen Monaten vorwiegend mit Trumps Krieg gegen Iran beschäftigt waren.
Russland setzt Angriffe auf Kiew für drei Tage aus
Während die US-Unterhändler in Moskau zu Besuch sind, hatte die Ukraine angekündigt, den russischen Luftraum nicht zu gefährden. Nun hat der russische Staatschef Wladimir Putin seinerseits einen dreitägigen Stopp der Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew angeordnet. Das teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau mit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete. Die Angriffspause gelte mit Tagesbeginn des Sonntags für drei Tage. Nach ihrem Besuch in Moskau reisen die US-Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner ab Sonntag erstmals in die Ukraine.
Vor Besuch der US-Vermittler: Tote bei Luftangriffen auf Ukraine
Vor einer US-Vermittlungsmission im Ukraine-Krieg sind vier Menschen im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk durch einen russischen Luftangriff getötet worden. Der Angriff habe einen Industriebetrieb in der Stadt Kamjanske getroffen, teilte Gebietsgouverneur Olexander Hanscha auf Telegram mit. Es habe sechs Verletzte gegeben. Produktionsanlagen und Infrastruktur seien beschädigt worden, der gesamte Betrieb sei deshalb eingestellt worden, teilt der Stahlproduzent Metinvest mit. „Dies ist ein erneuter Angriff auf eine zivile Stahlproduktionsanlage von Metinvest und ein weiterer Beweis für Russlands systematische Angriffe auf die ukrainische Industrie“, erklärt das Unternehmen. Das getroffene Stahlwerk produziere Roheisen und Stahl ausschließlich für zivile Zwecke. Das russische Militär in Moskau sprach von einem Angriff auf ein großes Metallkombinat, das die ukrainische Rüstungsindustrie beliefere. Einschläge russischer Drohnen wurden in der Nacht auch aus dem Großraum Kiew gemeldet.
Über Russland hingegen wurden in der Nacht 59 ukrainische Drohnen abgewehrt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die vergleichsweise niedrige Zahl lässt darauf schließen, dass die Ukraine wie angekündigt eine Feuerpause wegen des Besuchs der US-Vermittler einhält.
Der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, werden angeblich an diesem Samstag in Moskau erwartet. Am morgigen Sonntag sollen sie erstmals Kiew besuchen, wie der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij mitgeteilt hat.
Selenskij: Russland beschießt vor US-Besuch Kiewer Flughäfen
Kurz vor dem erwarteten Besuch von US-Unterhändlern in Kiew haben die russischen Streitkräfte nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij die Flughäfen der Hauptstadt beschossen. Die Flughäfen Schuljany und Boryspil seien demonstrativ zum ersten Mal seit einiger Zeit angegriffen worden, schrieb er in den sozialen Netzwerken.
Selenskij unterstellte, dass Moskau damit Unsicherheit vor der Anreise der Amerikaner verbreiten wolle. „Die russischen Treffer auf die Airports sind eine Reaktion auf die Diskussionen und die Vorbereitungen darauf, dass die US-Seite mit dem Flugzeug in die Ukraine kommen und am Kiewer Flughafen oder in Boryspil landen könnte“, schrieb er. Die Ukraine werde ihre Drohnenangriffe zur Lähmung des russischen Flugverkehrs kommende Woche entsprechend ausrichten, drohte er. Berichte über eine russische Drohnenattacke auf Schuljany hatte es schon am Freitag gegeben. Zu Schäden oder Verletzten wurde nichts bekannt.
In der Ukraine ruht seit Beginn der russischen Großinvasion 2022 der zivile Flugverkehr. Für einen sicheren Flug Witkoffs nach Kiew wären ukrainische Erlaubnisse, aber auch russische Sicherheitsgarantien erforderlich. Schuljany ist der alte Flughafen der ukrainischen Hauptstadt und liegt im Stadtgebiet. Als er zu klein wurde, wurde in der Kreisstadt Boryspil etwa 20 Kilometer östlich von Kiew ein neuer internationaler Airport gebaut.
Fünf Tote bei ukrainischem Angriff in russisch kontrollierter Region Luhansk
Bei ukrainischen Angriffen in den vergangenen 24 Stunden sind im russisch kontrollierten Teil der ukrainischen Region Luhansk fünf Menschen getötet worden. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, sagt Leonid Pasetschnik, der von Russland eingesetzte Gouverneur, in dem besetzten Gebiet. Unabhängig kontrollieren lassen sich solche Berichte über das Kampfgeschehen nicht.
Feuerpause zur Reparatur von Atomkraftwerk vereinbart
Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hat erneut eine Feuerpause zwischen Ukraine und Russland ausgehandelt, um die Reparatur des Atomkraftwerks Saporischschja zu ermöglichen. IAEA-Chef Rafael Grossi kündigte an, dass die Reparaturarbeiten am Samstag beginnen würden, nachdem Entminungsarbeiten durchgeführt worden seien. Das Kernkraftwerk Saporischschja und die Kühlsysteme der von Russland besetzten Anlage könnten innerhalb von Tagen von einem Blackout betroffen sein, warnte die IAEA auf der Plattform X. Innerhalb kurzer Zeit müsse entweder die Stromleitung repariert oder Diesel für Notstromgeneratoren geliefert werden.
Das größte AKW Europas geriet bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs unter russische Kontrolle. Die sechs Reaktoren sind abgeschaltet, doch die Anlage benötigt Strom, um das radioaktive Material zu kühlen und einen Atomunfall zu verhindern. Die letzte verbliebene Leitung in das Kraftwerk wurde am 20. August bei Gefechten unterbrochen. Seitdem ist die Anlage auf Dieselgeneratoren angewiesen, doch der Treibstoff wird nach Angaben der IAEA knapp. Vor dem Konflikt verfügte das Kraftwerk über zehn externe Stromleitungen.
Selenskij: Kushner und Witkoff kommen am Sonntag nach Kiew
Die beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Sonntag nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in Kiew erwartet. US-Präsident Donald Trump bestätigte das. Demnach werden die Gesandten auch nach Moskau reisen. Die Geschäftsleute sind in der Trump-Regierung für die Bemühungen um ein Kriegsende in der Ukraine zuständig.
Wegen Sicherheitsbedenken war bis zuletzt nicht klar, ob die am Wochenende geplante Reise der beiden Unterhändler von US-Präsident Donald Trump stattfindet. Die US-Regierung forderte Insidern zufolge erst Garantien, dass die Ukraine während des Aufenthalts der Gesandten Moskau nicht angreife und Russland im Gegenzug Kiew verschone. Die US-Vermittler haben seit 2025 mehrmals Moskau besucht, waren aber für ihre Vermittlungsbemühungen noch nie in Kiew.
Russische Drohne trifft Geheimdienstzentrale in Kiew
Die russische Armee hat das Hauptgebäude des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Zentrum der Hauptstadt Kiew mit einer Drohne angegriffen. „Die Drohne zielte direkt auf das Arbeitszimmer des SBU-Leiters in diesem Gebäude“, teilte Präsident Wolodimir Selenskij bei Telegram mit. Der Staatschef gab demnach SBU-Chef Olexander Poklad Anweisung, den Russen „spiegelbildlich“ auf diesen Schlag zu antworten. Nach Angaben des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko wurden fünf Menschen verletzt. Über dem getroffenen Gebäude steigt dichter schwarzer Rauch auf.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau griffen russische Einheiten bereits am Morgen zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer an. Sie hätten Waffen, Munition und andere militärische Ausrüstung für die Ukraine an Bord gehabt, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zudem habe Russland in der Nacht erneut die südukrainischen Region Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnt deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, sagte zuvor, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden.
Dichter Rauch steigt über dem Hauptquartier des ukrainischen Geheimdienstes SBU in Kiew auf. Das Gebäude wurde bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt. Gleb Garanich/Reuters
Luzia Geier
Behörden: Brand in Öldepot in Sotschi nach ukrainischem Drohnenangriff
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff brennt ein Öldepot in der russischen Schwarzmeer-Hafenstadt Sotschi. Dies teilten die russischen Behörden der Region Krasnodar über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Russische Behörden melden Tote nach ukrainischem Beschuss im Gebiet Belgorod
Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt.
Selenskij hofft auf baldige Anreise von US-Unterhändlern
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij erwartet die Anreise von US-Vermittlern „in den nächsten Tagen“. „Wir zählen darauf, die Vertreter des Präsidenten der USA hier in Kiew zu sehen“, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft. Es gebe eine Bestätigung der US-Amerikaner für Treffen in Moskau und Kiew. „Es ist sehr wichtig, dass Amerika weiter aktiv bleibt“, betonte Selenskij. Kiew sei bereit für einen inhaltlichen Austausch auf hoher Ebene. Das ukrainische Verhandlungsteam sei faktisch rund um die Uhr im Kontakt mit Washington.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werden seit Monaten in der Ukraine für Gespräche über ein Ende des seit 2022 währenden russisch-ukrainischen Krieges erwartet. Mehrfach gab es hingegen bereits Verhandlungen in Moskau, was im April den Unmut Selenskijs hervorrief.
Russischer Treffer auf großes Medikamentenlager bei Kiew
Ein großes Medikamentenlager in der ukrainischen Stadt Boryspil bei Kiew ist Medienberichten zufolge durch einen russischen Luftangriff beschädigt worden. Das Internetportal Ukrajinska Prawda schrieb, es handele sich um eins der größten spezialisierten pharmazeutischen Lager in der Ukraine. Der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, bestätigte wie üblich nur einen Treffer auf ein Warenlager, ohne Details zu nennen. Er schrieb auf Telegram von einem Verletzten.
Die russische Armee verstärkt seit einiger Zeit die Angriffe auf Verteilzentren für Lebensmittel, Tiefkühllager, Versandzentren von Online-Händlern und Baumärkte in der Ukraine. Diese hat ihrerseits viele Versandzentren der russischen Online-Riesen Wildberries und Ozon attackiert.
Norwegen beschlagnahmt russisches Schiff in Arktis
Vor der Inselgruppe Spitzbergen ist ein russisches Schiff von norwegischen Behörden beschlagnahmt worden. Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hatte zuvor einen entsprechenden Antrag gestellt, wie die Behörden in Spitzbergen mitteilten. Hintergrund ist ein früherer Beschluss eines Schiedsgerichts, der Russland zu Entschädigungszahlungen von rund 4,2 Milliarden US-Dollar (etwa 3,6 Milliarden Euro) verpflichtet hatte. Moskau wirft Norwegen nun Piraterie vor.
Den Angaben nach wurde das Schiff Professor Molchanov am Mittwoch auf Anordnung eines Gerichts beschlagnahmt und liegt nun bis auf Weiteres im Hafen. „Der rechtliche Prozess und das Urteil sind Teil des Kampfes des Unternehmens um die Rückforderung von Geldern, die 2014 von Russland enteignet wurden“, heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben von Naftogaz geht es um Vermögenswerte auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim, die infolge der russischen Annexion 2014 enteignet wurden. Das Unternehmen besaß dort etwa große Vermögenswerte im Öl- und Gassektor. Die Beschlagnahmung sei angeordnet worden, um ausstehende finanzielle Verpflichtungen Moskaus durchzusetzen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge, dass „Entführung“ der bessere Begriff für das Vorgehen sei. Die Regierung in Moskau legte formellen Protest beim norwegischen Botschafter ein. Das russische Außenministerium teilt mit, man fordere die Freigabe des Schiffes und dringe auf dessen Rückgabe.
Putin schließt neue Mobilmachung für Ukraine-Krieg aus
Der russische Präsident Wladimir Putin schließt nach eigenen Worten eine neue Mobilmachung für den Krieg aus. Es gebe keine Szenarien, in denen ein solcher Schritt notwendig sei, da Russland keine Probleme bei der Verfügbarkeit von Militärpersonal habe, sagt Putin. Entsprechende Spekulationen hatte er jüngst als „völligen Unsinn“ zurückgewiesen.
Beobachter schließen hingegen nicht aus, dass Putin angesichts anhal
AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Gesandten Witkoff und Kushner werden in Kiew mit Selenskij über konkrete Schritte hin zu einem Waffenstillstand verhandeln.
Likely · Within days
Die vereinbarte dreitägige Feuerpause in Kiew wird eingehalten, um den Besuch der US-Vermittler zu ermöglichen.
Likely · Within days
Die IAEA-vermittelte Feuerpause zur Reparatur des AKW Saporischschja wird kurzfristig verlängert, falls die Reparaturarbeiten länger als erwartet dauern.
Possible · Within weeks

After meeting with Vladimir Putin in Moscow, US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner travel to Kiev for the first time to discuss a possible end to the war in Ukraine. President Zelensky will receive them today as Moscow pledges not to carry out airstrikes on Kiev during the visit. The talks come as part of a three-day local ceasefire declared by both sides.
After meeting with Vladimir Putin in Moscow, US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner travel to Kiev to discuss a possible end to the Ukraine war. President Zelensky will receive you today. The talks take place as part of a three-day ceasefire that Moscow has promised. Experts express doubts about progress as both sides announce escalation.
The Spanish central government has seized control of the port of Ceuta to set up a makeshift tent camp for migrants, despite opposition from local authorities and residents' protests. The measure follows a massive influx of around 72,000 migrants from Morocco at the end of July, around 5,000 of whom remain in the exclave.

After a three-hour meeting with US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner in Moscow, Kremlin chief Vladimir Putin praised constructive talks about a possible end to the Ukraine war and emphasized that he would achieve his war goals. The envoys then travel to Kiev to convey Putin's position, while Zelensky accused the Russian military of shelling Zhuliany and Boryspil airports before their visit.
The Kremlin has described resumed talks between President Vladimir Putin and US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner as constructive and trusting. Putin's foreign policy advisor Yuri Ushakov emphasized that he would achieve the goals of his special military operation in Ukraine. The envoys are now traveling to Kiev to convey Putin's position, while Zelensky accuses the Russian military of shelling Kiev airports before their arrival.
US negotiators Jared Kushner and Steve Witkoff held talks with Russian President Vladimir Putin in Moscow and are then scheduled to travel to Kyiv to speak with Ukrainian President Volodymyr Zelensky. Zelensky promised a temporary halt to air strikes on Moscow, while Putin suspended attacks on Kyiv for three days. At the same time, Ukrainian authorities reported Russian attacks on infrastructure in Dnipropetrovsk, resulting in several deaths and injuries.