
Umweltminister Carsten Schneider inspiziert den Schutzbau
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Der Schutzbau über dem Unglücksreaktor in Tschernobyl weist Undichtigkeiten auf, die eine Sanierung erforderlich machen.
Carsten Schneider zieht noch einmal die weißen Handschuhe hoch, damit sie auch wirklich über die Handgelenke reichen, dann schaut er gebannt in die Höhe.
Sein Blick klettert den riesigen Betonklotz hoch, bis hinauf zu dem gigantischen Dach, das diesen Klotz überwölbt. Dann entdeckt er das Wasser. Draußen regnet es, hier drinnen sollte es jetzt eigentlich trocken sein. Stattdessen tropft es aus dem Dach.
Je länger Schneider schaut, desto mehr solcher Stellen entdeckt er. Das also ist das Problem, für dessen Lösung der Umweltminister von der SPD eben 50 Millionen Euro aus Deutschland zugesagt hat. Am Unglücksreaktor in Tschernobyl gibt es Lecks.

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Die Halbinsel Saint-Tropez setzt verstärkt auf Naturschutz, insbesondere am Strand Pampelonne. Trotz strengerer Bauauflagen und reduzierter Strandbewirtschaftung boomt das Luxusimmobiliensegment, da die Regulierung die Exklusivität der Region sichert.
In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
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Der Extrembergsteiger Alexander Huber engagiert sich als „Garant“ für die Organisation Mountain Wilderness. Er kritisiert aktuelle Seilbahnprojekte wie die Scheidtobelbahn und fordert ein Umdenken in der bayerischen Umweltpolitik zum Schutz der alpinen Biodiversität.

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