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Lufthansa hat seit Anfang des Jahres das Aufladen und die Nutzung von Powerbanks auf Flügen der Lufthansa-Gruppe verboten. Powerbanks dürfen nicht im Aufgabegepäck transportiert werden und müssen im Handgepäck in der Sitztasche des Vordersitzes, am eigenen Körper oder unter dem Sitz aufbewahrt werden.
Eine Passagiermaschine der Lufthansa ist auf ihrem Weg von Frankfurt nach Lissabon wegen einer brennenden Powerbank ins französische Lyon umgeleitet worden. Das Gerät habe einem Fluggast gehört und sei am Samstagabend im Bereich eines Sitzes in Brand geraten, bestätigte das Unternehmen auf Anfrage der dpa, nachdem zuvor RTL und «Bild» über den Vorfall berichtet hatten.
Die Crew des Lufthansa-Fluges LH1170 sicherte die Powerbank demnach in einer dafür vorgesehenen sogenannten Lithium Safe Bag. Aus Sicherheitsgründen habe sie sich aber dafür entschieden, nach Lyon auszuweichen, wo die Maschine gegen 22.00 Uhr sicher gelandet sei. Die 198 Passagiere und die sechs Besatzungsmitglieder seien für die Nacht in Hotels untergebracht und für den Folgetag auf alternative Flugverbindungen Richtung Lissabon umgebucht worden.
Es war bereits der zweite Vorfall an diesem Wochenende mit einer Lufthansa-Maschine aus Frankfurt. Ebenfalls am Samstag war ein Lufthansa-Flug von Frankfurt nach Toronto mit 371 Passagieren an Bord aus Sicherheitsgründen über Schottland umgekehrt und in Manchester gelandet. Grund war Geruch in der Kabine, wie das Unternehmen mitteilte.
Diese Regelungen gelten für Powerbanks in Flugzeugen
Viele Reisende haben Powerbanks bei sich, um etwa ihre Smartphones aufladen zu können, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Auf Flügen der Lufthansa-Gruppe ist das Aufladen und die Nutzung von Powerbanks seit Anfang des Jahres jedoch verboten. Eine Ausnahme gibt es für die Nutzung genehmigter medizinischer Geräte.
Aus Sicherheitsgründen dürfen Powerbanks bei der Lufthansa und vielen weiteren Airlines auf Flügen ebenso wie E-Zigaretten nicht im Aufgabegepäck transportiert werden. Im Handgepäck dürfen sie bei der Lufthansa-Gruppe nicht in den Gepäckfächern über den Sitzen aufbewahrt werden, sondern ausschließlich in der Sitztasche des Vordersitzes, am eigenen Körper oder im Handgepäck unter dem Sitz.
Starting this Friday, the railway line between Berlin and Hanover will be closed for 14 months due to important renovation work. Trains are rerouted via Braunschweig and Magdeburg and take around 80 minutes longer. Regional transport is also affected, with replacement buses on certain sections. Program manager Wolfgang Weinhold confirmed the comprehensive renewal of tracks, switches, concrete tracks, overhead lines, signal boxes and stations.
In the first half of 2026, 30 percent of S-Bahn and regional trains in North Rhine-Westphalia were unpunctual, compared to 25 percent in the same period last year. Regional express lines such as RE34 are particularly affected, with 61 percent delays. The main causes are tracks in need of renovation and high utilization, which lead to train cancellations and diversions to buses.
The consumer advice centers are proposing a uniform time-based tariff system for German local public transport, which should only include five ticket types for 15, 30, 60, 120 minutes and 24 hours in order to replace the currently confusing patchwork.
The expansion of the seven planned commuter cycle routes in Rhineland-Palatinate is stalling due to complex coordination between municipalities, a lack of central planning and financing issues. Despite the target of completion by 2030, no route has yet been completely completed, the VCD and ADFC criticize deficiencies in width and right-of-way regulations.
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Flight operations at Luxembourg Airport were temporarily suspended overnight due to unauthorized drones. 19 incoming flights had to be diverted before operations resumed at around 1:20 a.m. following safety inspections.