AI-generated summary
Seit Jahresbeginn hatten Putin und Trump laut Kreml fünf Telefonate geführt, das letzte am 8. September. Die Wissenschaftlerin arbeitete am Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten und starb im Kreiskrankenhaus von Schelechow bei Irkutsk. Russische Behörden schlossen zunächst Pest als Todesursache aus und nannten eine Lungenentzündung unbekannter Herkunft.
Ein Termin für ein Gespräch von Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump über den Lungenpest-Verdacht nach dem Tod einer Wissenschaftlerin in Sibirien ist russischen Angaben zufolge offen. Moskau und Washington hätten sich noch nicht auf ein Telefongespräch geeinigt, es sei unklar, wann es stattfinden werde, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Zuvor hatte Trump angekündigt, dass er einen Termin für ein Telefonat habe und dieses sehr bald stattfinden werde.
Seit Jahresbeginn gab es laut Kreml-Angaben fünf Telefonate der beiden Präsidenten, das bislang letzte am 8. September. Ein Gespräch könne schnell arrangiert werden, sollte eine entsprechende Initiative vorliegen.
Die 28 Jahre alte Wissenschaftlerin, die am Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten arbeitete, war am Freitag im Kreiskrankenhaus der Stadt Schelechow bei Irkutsk in Sibirien gestorben. Nach Angaben der für Seuchenbekämpfung zuständigen russischen Behörde ist der Tod der Frau nicht auf einen Pesterreger zurückzuführen. Als Todesursache nannte sie eine «Lungenentzündung unbekannter Herkunft».
WHO bittet um Informationen über möglichen zweiten Fall
Das US-Außenministerium hatte die russischen Behörden bereits zuvor aufgefordert, Informationen schnell und transparent mitzuteilen. Am Mittwochabend hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Russland um Informationen über einen möglichen weiteren Todesfall durch eine Lungenentzündung in Irkutsk gebeten. Sie bezog sich auf einen Medienbericht, der wie in diesem Fällen üblich systematisch geprüft und als glaubhaft eingeschätzt worden sei.
Lungenpest ist eine schwere Form der durch das Bakterium Yersinia pestis verursachten Pest. Sie kann entstehen, wenn sich die Infektion auf die Lunge ausbreitet. Die Erkrankung ist mit Antibiotika behandelbar, wenn die Therapie früh beginnt. Die Pest kommt laut Robert Koch-Institut (RKI) noch in Ländern Afrikas, Amerikas und Asiens vor, in Deutschland nicht.
AI outlook — possibilities, not facts
Ein Telefonat zwischen Putin und Trump wird in den kommenden Tagen stattfinden.
Likely · Within days
Die WHO wird weitere Informationen von Russland anfordern, falls kein ausreichend transparenter Bericht folgt.
Possible · Within weeks
Thousands of Brazilian students protested in Rio de Janeiro against the possible election of Flávio Bolsonaro as president. They fear that Brazil will become more closely tied to the USA and that minorities will be at risk. Bolsonaro leads Lula by two million votes in the October 25 runoff.
Germany and Great Britain want to strengthen cooperation in combating cyber attacks, sabotage and other hybrid threats. To this end, the Friendship Treaty of 2025 is to be brought into force and an action plan with 17 points on science, technology, defense, security and growth is to be implemented.

The German rearmament is welcomed, but the rise of the AfD raises concerns about possible anti-democratic use of the military. Expert Liana Fix suggests greater integration of the Bundeswehr into European structures in order to regulate military power and tie the hands of an AfD government.

After the fifth test vote in the UN Security Council, Rebeca Grynspan remains the only candidate with a realistic chance of succeeding Antonio Guterres, but she received six votes against from the 15 member states - three more than before. If two or more veto powers vote against it, the search for a new secretary general would have to start all over again. The decision is expected to be made on October 16th, when colored ballot papers will be used for the first time.

During British Prime Minister Andy Burnham's visit to Berlin, Germany and Great Britain agree on a deeper partnership to defend against hybrid threats such as cyber attacks and sabotage, put the 2025 Friendship Treaty into force and exchange ratification documents.

A 44-year-old Palestinian farmer was shot dead by Israeli settlers in the West Bank after he allegedly threw a stone at a settler. Violence during the olive harvest has already claimed at least 30 Palestinian settler deaths this year and is increasingly hampering farmers' access to their fields.