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Der Beschluss des Heidenauer Stadtrats Ende September, keine neuen Stolpersteine mehr im öffentlichen Raum zu verlegen, wurde von AfD und CDU mehrheitlich gebilligt. Stattdessen soll das Gedenken auf dem Nordfriedhof stattfinden, um ein direktes Betreten der Steine auszuschließen. Der Verein AKuBiz, der in Pirna ansässig ist und in der Demokratie- und Erinnerungsarbeit tätig ist, initiierte einen Mahngang, um gegen diesen Beschluss zu protestieren und an die Personen zu erinnern, für die Stolpersteine geplant waren.
Im sächsischen Heidenau haben sich zahlreiche Menschen einem Mahngang angeschlossen. Die Veranstaltung steht in Zusammenhang mit dem Beschluss gegen neuen Stolpersteine in Heidenau im öffentlichen Raum. »Die Entscheidung des Heidenauer Stadtrates, keine Stolpersteine mehr in der Stadt verlegen zu lassen, hat nicht nur bei uns Wut und Enttäuschung ausgelöst«, teilte der Verein AKuBiz mit, der die Aktion initiiert hat.
Es seien viele Bekundungen der Empörung und Unterstützungsangebote eingegangen. Zudem wolle man mit dem Mahngang an die Personen erinnern, für die Stolpersteine geplant waren. Der in Pirna ansässige Verein ist nach eigenen Angaben in der Demokratie- und Erinnerungsarbeit tätig. Seinen Angaben zufolge hatten sich rund 200 Menschen dem Mahngang angeschlossen. Die Polizei hatte zunächst keine Angaben zur Teilnehmerzahl gemacht.
Der Stadtrat der Kleinstadt hatte Ende September einen entsprechenden Antrag von AfD und CDU mehrheitlich gebilligt, keine Stolpersteine mehr im öffentlichen Straßenraum zu verlegen. Stattdessen solle das Gedenken vorzugsweise auf dem Nordfriedhof der Stadt stattfinden, so »dass ein direktes Betreten der Gedenkelemente ausgeschlossen ist«, hieß es in dem Beschluss. Die Entscheidung hatte bundesweit Kritik und Diskussionen ausgelöst.
In Heidenau gibt es nach Angaben von AKuBiz fünf Stolpersteine. Der erste wurde im August 2021 für den ersten Bürgermeister der 1924 neu gegründeten Stadt, Paul Gröger, verlegt. Gröger weigerte sich demnach 1933, die Hakenkreuzfahne zu hissen. Er wurde in das KZ Hohnstein verschleppt und misshandelt. Dort nahm er sich das Leben.
AI outlook — possibilities, not facts
Es werden rechtliche Schritte gegen den Beschluss des Heidenauer Stadrats eingeleitet.
Possible · Within months
Es werden weitere Gedenkveranstaltungen und Proteste in Heidenau und Umgebung stattfinden.
Likely · Within weeks

After the state elections in Saxony-Anhalt, CDU parliamentary group leader Sven Schulze made it clear that the CDU would not give the AfD any votes in the prime ministerial election. Collaboration with AfD and BSW is also ruled out. The AfD needs 42 votes for a majority, but only gets 39 seats.
A month after the state elections in Saxony-Anhalt, CDU parliamentary group leader Sven Schulze emphasized that the AfD cannot expect any votes from the CDU in the prime ministerial election of its candidate Ulrich Siegmund. Schulze ruled out collaboration with the AfD and BSW and accused the BSW of dominating the AfD in the future.

Chancellor Friedrich Merz (CDU) has called on his coalition to make progress with the planned reforms and to ensure the stability of the government. During his visit to Kiev, he emphasized the importance of a stable government for Europe and warned against extremist forces. He particularly called for progress on social reforms and decisions in the fourth quarter.
After a foiled attack with an ax on a flight from Dubai to Tel Aviv, in which 182 passengers narrowly escaped disaster, the Federal Government Commissioner for Human Rights Policy, Lars Castellucci (SPD), criticized the world's reaction to the event and accused Israel of losing its last friends because of its right-wing radical government. Federal Family Minister Karin Prien (CDU) was disappointed by his lack of empathy, while other politicians and experts strongly condemned or supported his statements.
Chancellor Friedrich Merz called on ARD for government stability and speed in social reforms. He emphasized the importance of Germany for Europe and warned against governments involving the AfD or the Left Party.
The opposition in the Bundestag has called on the coalition of the Union and the SPD to use the first coalition committee after the summer break to correct course. Green party leader Britta Haßelmann called for an end to self-employment and warned that central questions about the future should be addressed. Left-wing and AfD politicians expressed skepticism about new reforms, while Federal President Steinmeier and Economics Minister Reiche wanted to continue the reform course.