
Mindestens 15 Tote bei Raketenangriff auf Kiew, AKW Saporischschja ohne externe Stromleitung und Razzien der Antikorruptionsbehörden.
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert seit Februar 2022 an. Beide Seiten führen regelmäßige Luft- und Drohnenangriffe durch.
Krieg in der UkraineMassiver russischer Angriff auf Kiew
Nach Behördenangaben gibt es viele Tote und Verletzte. In einem Kiewer Stadtteil werden die oberen Etagen eines neunstöckigen Wohnhauses zerstört. Auch ein Kinderkrankenhaus wird beschädigt.
Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Bei russischen Luftangriffen auf Kiew und die umliegende Region sind nach Behördenangaben mindestens 15 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, Russland habe in der Nacht Dutzende ballistische Raketen, Marschflugkörper und Hyperschallraketen sowie 168 Drohnen abgefeuert.
Im Kiewer Stadtteil Solomjanskj wurden die oberen Etagen eines neunstöckigen Wohnhauses zerstört. Acht Menschen seien dort ums Leben gekommen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Er rief für Freitag einen Trauertag aus.
Der ukrainische Ministerpräsident Sergij Korezkyj erklärte, dass bei dem fast neunstündigen Beschuss auch Lebensmittellager und Einrichtungen des Roten Kreuzes beschädigt worden seien.
Angesichts der verstärkten russischen Angriffe forderte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij die westlichen Verbündeten erneut auf, die Bestände an Patriot-Abwehrraketen aufzustocken.
Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist von seiner letzten verbliebenen externen Stromleitung abgeschnitten. Diesel-Notstromgeneratoren übernehmen die Versorgung.
Die Getreideexporte der Ukraine auf dem Schienenweg brechen in den ersten 18 Augusttagen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen um 77 Prozent ein.
In der Großstadt Sewastopol auf der besetzten Halbinsel Krim wird erneut der Strom abgeschaltet.
Vor dem Hintergrund neuer Ermittlungen der ukrainischen Anti-Korruptionsbehörden will die Regierung in Kiew den Aufsichtsratsvorsitzenden und den Vorstandschef einer staatlichen Bank von ihren Aufgaben entbinden.
Die Bundesregierung will 50 Millionen Euro für die Reparatur der durch einen Drohneneinschlag beschädigten Schutzhülle um die Atomruine Tschernobyl bereitstellen.
Der im Juli entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat mitten im Krieg gegen Russland Wahlen gefordert.
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Bundestag stimmt Finanzhilfen für die Tschernobyl-Schutzhülle zu
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Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier weitere Todesopfer, darunter drei Kinder.

Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.