AI-generated summary
Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern fand im September 2026 statt. Gleichzeitig wurden auch Bundes- und Landtag gewählt. Die Polizei registrierte Straftaten mit Bezug zur Wahl, darunter Beschädigungen, Diebstahl von Wahlplakaten und andere Delikte.
Die Polizei hat in Mecklenburg-Vorpommern mehr Straftaten mit Bezug zur zurückliegenden Landtagswahl registriert als vor fünf Jahren, als gleichzeitig ein neuer Bundes- und Landtag gewählt wurde. Bis zum 23. September - also kurz nach der Landtagswahl - hat das Landeskriminalamt nach eigenen Angaben mehr als 490 entsprechende Delikte festgestellt. 2021 waren es demnach 277 Straftaten.
Die Mehrheit der Delikte und auch der Zuwachs sind demnach Beschädigungen oder Fällen von Diebstahl von Wahlplakaten zuzuordnen. Dabei waren 2026 nicht wesentlich mehr Plakate Ziele registrierter Straftaten als 2021 (jeweils rund 1.700).
Allerdings gab es dieses Jahr laut LKA deutlich mehr Anzeigen, bei denen jeweils nur eine geringe Anzahl angegriffener Wahlplakate oder auch nur eines gemeldet wurde. «2021 waren es dagegen weniger Anzeigen, mit jeweils höherer Anzahl an angegriffenen Plakaten», so das LKA.
Auch Gewaltdelikte erfasst
Neben Sachbeschädigungen (303) registrierte das LKA mit Bezug zur Wahl Diebstähle (83) oder auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen (29). Hinzu kamen demnach Beleidigungen (21); Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens (15); Bedrohung (7); Volksverhetzung (6) sowie einfache und gefährliche Körperverletzung (3 und 2).
Deutlich am häufigsten gemeldet wurden Straftaten mit Bezug zu AfD-Plakaten, gefolgt von SPD-Plakaten und denen der Linken. Dabei können die Zahlen auch von unterschiedlichem Meldeverhalten beeinflusst sein. Auch verschiedene Wahlen sind nur schwer miteinander vergleichbar, etwa wegen Unterschieden bei den Wahlkampfbudgets und der Plakatierung.
Blick nach Sachsen-Anhalt
Auch in Sachsen-Anhalt, wo zwei Wochen vor den Nordost-Wahlen ein neuer Landtag gewählt wurde, verzeichnen die Behörden mehr Straftaten mit Wahlbezug als 2021. Das deute auf eine Veränderung in der Intensität des Wahlkampfes und der politischen Auseinandersetzung hin, erklärte das Innenministerium in Magdeburg. Bis zum Wahltag habe das dortige Landeskriminalamt (LKA) 747 Straftaten erfasst, 2021 seien es 531 Straftaten gewesen. Auch hier ging es vor allem um die Beschädigung oder das Entwenden von Wahlplakaten.

In Latvia, Prime Minister Andris Kulberg's United List electoral alliance won the parliamentary election with 35.4 percent of the vote, more than tripling its result from the previous election. Populist parties also made gains, while voter turnout was 51.8 percent.
At a party conference in São Paulo in July 2026, an AI-generated avatar of former Brazilian President Jair Bolsonaro is promoting his 45-year-old son Flávio as his political successor. The deepfake video shows Bolsonaro's face and voice as he speaks of imprisonment and silencing and begs the crowd to accept his son.
In the parliamentary election in Latvia, the United List electoral alliance under Prime Minister Andris Kulbergs won surprisingly clearly with 35.4 percent of the vote, more than tripling its result from the previous election. Populist parties such as Latvia First and Sovereign Power also made strong gains, while six out of fourteen contested parties entered the Saeima. The voter turnout was 51.8 percent.
Chancellor Friedrich Merz has arrived in Ukraine on a solidarity visit to promise the country further concrete help in the war against Russia. During his visit he will be accompanied by Federal Minister of Economics Katherina Reiche and ten entrepreneurs from the armaments and energy sectors.

Chancellor Friedrich Merz secretly arrived in Kiev on Sunday morning to promise Ukraine further military and financial support. He will be accompanied by Economics Minister Katherina Reiche and a delegation. Russia had previously warned against traveling to Kyiv and threatened further attacks.

Angela Merkel signs her portrait in the Bode Museum, which is extended due to high costs. At her reading in Berlin, visitors praise her calm leadership during crises such as the wave of refugees and Corona. At the same time, they criticize the current CDU leader Friedrich Merz, whose approval ratings are historically low, while polls show that many would see Merkel as a better chancellor.