Als persönliche Referentin des US-Präsidenten gehört Natalie Harp zum engsten Kreis und begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Doch wer ist sie?
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Der Personalbericht des Weißen Hauses führt Natalie Harp als Sonderassistentin und persönliche Referentin mit einem Jahresgehalt von 150.000 Dollar.
Der Personalbericht des Weißen Hauses führt sie als Sonderassistentin und persönliche Referentin des US-Präsidenten, mit einem Jahresgehalt von 150.000 Dollar. Klingt wichtig. Hilft aber kaum, die Rolle von Natalie Harp zu verstehen.
Bekannt ist, weil es seit Langem jeder sehen kann: Die 35-Jährige ist überall dort, wo auch Donald Trump ist. Als der Präsident etwa jüngst auf dem Rückweg vom Nato-Gipfel in der Türkei heimlich in ein anderes Flugzeug geschmuggelt wurde, weil ein Anschlag befürchtet wurde, blieben selbst höchste Regierungsmitglieder wie Außenminister Marco Rubio nichts ahnend zurück – Harp gehörte zu den drei Vertrauten, die mit Trump umstiegen.
Sie zu seinem engsten Kreis zu zählen, ist also sicher nicht übertrieben. Aber warum? Und was sagt das über diese US-Regierung?
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf europäische Amtskollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Energiekonzerne. Das Thema soll beim Treffen der EU-Finanzminister Mitte September in Irland diskutiert werden, um auf hohe Energiepreise zu reagieren.

Die FDP fordert zur Senkung der Gaspreise und Sicherung der Versorgung eine Ausweitung der heimischen Gasförderung. Generalsekretär Martin Hagen plädiert dabei auch für den Einsatz weiterentwickelter Fracking-Verfahren und eine Senkung der staatlichen Abgaben.

Der Deutsche Städtetag plädiert für eine Vollversicherung in der Pflege, um Senioren vor Sozialhilfeabhängigkeit zu schützen und Kommunen finanziell zu entlasten. Präsident Burkhard Jung schlägt zudem einen Deckel für Eigenanteile bei Heimplätzen vor.

Juristen des Bundestages bewerten das Heizungsgesetz der Bundesregierung weiterhin als potenziell verfassungswidrig. Trotz vorgenommener Nachbesserungen sehen die Experten ein Risiko für ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange aus Sachsen-Anhalt hat öffentlich zur Wahl der AfD aufgerufen und die Partei mit 10.000 Euro unterstützt. Er kritisiert den Kurs der Union scharf und provoziert aktiv ein Parteiausschlussverfahren.
Annalena Baerbock steht kurz vor Ende ihrer Amtszeit als UN-Generalversammlungspräsidentin unter Druck. USA und Russland kritisieren ihr transparentes Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär als Kompetenzüberschreitung.