
Die Bundesregierung reagiert auf US-Diesel-Käufe, plant einen neuen Marine-Stützpunkt und verzeichnet ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent.
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Die Bundesregierung reagiert auf die veränderte geopolitische Lage und wirtschaftliche Herausforderungen durch den Ukraine-Krieg.
Die Bundesregierung hat betont, trotz der US-Diesel-Käufe in Russland an ihrer Sanktionspolitik gegen Moskau festzuhalten. "Die Bundesregierung hat die Entscheidung der USA in Bezug auf russische Diesel-Lieferungen zur Kenntnis genommen", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Samstag mit und vermied direkte Kritik an US-Präsident Donald Trump.
Eine Sprecherin von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte in Berlin: „Deutschland steht uneingeschränkt zu den Sanktionspaketen.“ Russisches Öl und Rohölprodukte seien seit 2023 durch die EU sanktioniert. Deutschland beziehe seitdem kein Öl oder Öl-Produkte aus Russland. „Unsere Versorgung ist hier diversifiziert, wir sind unabhängig von russischem Öl“, so die Sprecherin. Die Versorgungssicherheit sei seitdem gewährleistet.
Kornelius betonte aber zugleich, die Haltung der Bundesregierung und ihrer europäischen Partner sei eindeutig: "Die Bundesregierung hält an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest und arbeitet gemeinsam mit den europäischen Partnern an weiteren Sanktionen". Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf bleibe ungebrochen und die diplomatische Arbeit an einer Friedenslösung werde fortgesetzt.
Der Berliner Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak kann nach Ansicht der Fraktionsspitze Teil der Fraktion bleiben. Das bestätigte Co-Fraktionschef Sören Pellmann auf Anfrage. Koçak hatte sich nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und seinen Sitz im Innenausschuss des Bundestages abgegeben.
Die Bundesregierung rechnet mit einem deutlichen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Sie hat ihre Konjunkturprognose angehoben und erwartet in diesem Jahr ein Wachstum von 1,3 Prozent. Als Grund für das Wachstum werden vor allem Exporte sowie staatliche Investitionen und höhere Verteidigungsausgaben genannt.
Das Treffen der Spitzen von Union und SPD am Mittwochabend ist ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen. "Wir sind uns bewusst, dass unsere Demokratie in diesen Tagen vor einer historischen Bewährungsprobe steht", schreiben Frei, Miersch und Hoffmann.
Das Hamburger Logistikunternehmen Zippel darf nicht 80 Prozent seiner Anteile an die chinesische Staatsreederei Cosco verkaufen. Die Bundesregierung untersagte den Deal wegen Sicherheitsbedenken, teilte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums nach einer Kabinettssitzung mit.
Auf der bundesweit wichtigen Bahnstrecke zwischen Hannover und Hamburg soll eine Neubautrasse entstehen. Der Verkehrsausschuss stimmte für einen entsprechenden Antrag. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2050 geplant.
Die Bundesregierung hat die internationale Klimafinanzierung aus Haushaltsmitteln für das Jahr 2025 deutlich gekürzt. 2025 wurden 4,7 Milliarden Euro bereitgestellt, nach 6,1 Milliarden Euro im Vorjahr.
An der niedersächsischen Nordseeküste in Emden soll ein neuer Marinehafen für die Bundeswehr entstehen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies unterzeichneten eine Absichtserklärung.
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Inbetriebnahme der Bahnstrecke Hannover-Hamburg bis 2050.
Possible · Within years

The explorations between the Left, the Greens and the SPD in Berlin are accompanied by sharp domestic political disputes. Minister of State for Culture Wolfram Weimer (close to the CDU) warned against a left-wing alliance and saw effects on the federal coalition, while SPD General Secretary Tim Klüssendorf rejected the criticism and referred to the Union's cooperation with right-wing extremists. Green politician Omid Nouripour expressed security concerns due to anti-Semitic tendencies and proximity to organized crime among the Berlin Left. The left, on the other hand, is hoping for a “beacon for a change in policy”. The talks are scheduled to continue at the top level on Sunday.

After bitter election defeats in Saxony-Anhalt and Mecklenburg-Western Pomerania as well as catastrophic poll numbers, the CDU party leadership is retreating to a closed meeting to respond to the rise of the AfD and its own crisis.

After electoral defeats in several federal states, the CDU is debating the future of the so-called 'firewall' to the AfD. While some Union politicians are calling for a substantive debate, the party leadership is sticking to the strict demarcation.

Baden-Württemberg's Prime Minister Cem Özdemir criticizes the federal government under Chancellor Friedrich Merz for ineffective internal disputes. He calls for more discipline and the ability to reform in order to maintain foreign policy strength and domestic political stability.

The CDU party leadership meets for a closed meeting to find a new strategy after massive election defeats and poor poll numbers. The style of government, the involvement of the party wings and how to deal with the AfD are discussed.

After successful explorations, the SPD, the Left and the Greens begin coalition negotiations in Mecklenburg-Western Pomerania. The alliance is aiming for a stable majority in the state parliament and is planning investments in climate protection, education and the preservation of hospital locations.