König Haakon VIII. besucht Trauergottesdienst mit Kindern und Königin Sonja
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König Harald V. von Norwegen ist am frühen Freitagmorgen gestorben. Sein Sohn Haakon VIII. hat den Thron geerbt.
Die norwegische Königsfamilie hat bei einem Gottesdienst des gestorbenen Königs Harald V. gedacht. Der neue König Haakon VIII. (53) besuchte die Gedenkfeier in der Kirche in Asker gemeinsam mit seinen Kindern, Kronprinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20), sowie seiner Mutter Königin Sonja (89).
Haakons Ehefrau, die neue Königin Mette-Marit (53), war aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei. Sie bekam im Sommer eine neue Lunge und muss sich noch ausruhen. Mette-Marit werde aber bei einigen anderen Programmpunkten nach Haralds Tod dabei sein, kündigte der Hof an.
Auch in zahlreichen anderen Kirchen im Land fanden Trauergottesdienste statt. Regierungschef Jonas Gahr Støre nahm an einem Gedenkgottesdienst im Osloer Dom teil. König Harald V. von Norwegen war am frühen Freitagmorgen gestorben. Den Thron hatte sein Sohn, der neue König Haakon VIII., geerbt.
Rettungskräfte in Nepal und Tibet kämpfen nach Sturzfluten gegen neue Erdrutsche und aufgestaute Seen. Die Zahl der Toten liegt bei 768, über 3.000 Menschen werden vermisst, darunter mehrere Deutsche. Die Hilfe wird durch blockierte Infrastruktur erschwert.

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie im russischen Bezirk Kirischi droht Moskau mit massiven Vergeltungsschlägen gegen die ukrainische Energieinfrastruktur. Präsident Selenskyj meldet zudem hohe Verluste durch russische Angriffe.

In einem knappen Referendum haben Islands Einwohner gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen gestimmt. Die Niederlage trifft die sozialdemokratische Regierungschefin Kristrún Frostadóttir, während das Land wirtschaftlich über den EWR eng verbunden bleibt.
In einem knappen Referendum haben Islands Einwohner gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen gestimmt. Die EU-Gegner setzten sich mit 52,8 Prozent durch, was eine Niederlage für Regierungschefin Kristrún Frostadóttir bedeutet.

Die Einwohner Islands haben in einem Referendum knapp mit 52,8 zu 47,2 Prozent gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen gestimmt. Gegner pochen vor allem auf die Kontrolle der Fischereigebiete.

In einem Referendum hat sich eine knappe Mehrheit der isländischen Wähler gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen ausgesprochen. 52,8 Prozent stimmten mit Nein, während 47,2 Prozent die Gespräche fortführen wollten.