
Die Halbzeit- und Liveblog-Auswertung des Münchner Oktoberfests 2026 zeigt gestiegene Besucherzahlen, aber auch Einsätze wegen Körperverletzung, Drogenkonsum und Rettungsaktionen.
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Das Oktoberfest 2026 verzeichnet bislang steigende Besucherzahlen und starkes mediales Interesse an Einsätzen.
OktoberfestSchon 5,2 Millionen Wiesn-Besucher bis Mittwoch
3. Oktober 2026, 9:01 Uhr
Die Auswertung von Handydaten bis Mitte der zweiten Festwoche zeigt einen deutlichen Anstieg. Ein Mann wird im Wiesn-Camp reanimiert und stirbt in Klinik. Am Wochenende lässt sich zum Endspurt noch einmal die Sonne blicken.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Neben eigenen Recherchen verwenden wir für diesen Liveblog Material der Nachrichtenagentur dpa.
Wichtige Updates
Deutlicher Anstieg bei den Besucherzahlen auf der Wiesn
38-Jähriger wird auf Oktoberfest-Camp reanimiert und stirbt im Krankenhaus
Nymphensittich unternimmt Wiesn-Besuch - und wartet nun im Tierheim auf seine Besitzer
Teurer Kokain-Konsum: 30 000 Euro Sicherheitsleistung
Jeder vierte kommt mit dem Auto - unter der Woche voller
Deutlicher Anstieg bei den Besucherzahlen auf der Wiesn
Das Oktoberfest ist in diesem Jahr bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucherinnen und Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht, die die Unternehmen Telefónica und Invenium Data Insights für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) ausgewertet haben. Das sind demnach rund 700 000 Menschen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ein wesentlicher Grund dürfte das gute Wetter über die gesamte Wiesn-Zeit gewesen sein. In den vergangenen zwei Jahren waren die Besucherzahlen weitgehend konstant geblieben.
Rechnet man die Zahlen hoch, könnte das Fest dieses Jahr an der Sieben-Millionen-Marke kratzen. Der bisherige Rekord sind 7,2 Millionen Besucherinnen und Besucher im Jahr 2023 - damals war die Wiesn allerdings auch zwei Tage länger als in diesem Jahr. Um solche Werte in diesem Jahr zu erreichen, bräuchte es in den letzten Tagen des Festes aber außergewöhnlich hohe Besuchszahlen. Und die Wettervorhersage verspricht zwar weiterhin keinen oder nur kaum Regen, aber es wird am Wochenende nicht mehr so sonnig, wie es bisher meist war.
Der Anteil internationaler Gäste liegt laut Telefónica inzwischen bei rund 31 Prozent - das sind sechs Prozentpunkte mehr als noch vor zwei Jahren. Größte ausländische Besuchergruppe sind dabei US-Amerikaner - auch wenn sie etwas seltener kommen. Dahinter folgen Italiener - alleine am mittleren Wochenende, das in München auch als "Italienerwochenende" bezeichnet wird, zählte die Analyse rund 58 000 Wiesn-Besucher aus diesem Land.
Insgesamt ist das Publikum dieses Jahr etwas älter. Der Durchschnitt liegt bei 46 Jahren. Die 50- bis 59-Jährigen bildeten dabei die größte Besuchergruppe mit rund 23 Prozent Anteil. 18- bis 29-Jährige kamen auf 21,5 Prozent - das waren 5,1 Prozentpunkte weniger als noch vor zwei Jahren. Im Schnitt blieben die Menschen der Analyse zufolge gut fünfeinhalb Stunden auf der Wiesn.
38-Jähriger wird auf Oktoberfest-Camp reanimiert und stirbt im Krankenhaus
Ein Mann ist unter laufender Reanimation von einem Oktoberfest-Campingplatz in Riem ins Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben. Laut Polizei hatten Rettungskräfte den 38-Jährigen am Donnerstag kurz vor Mitternacht auf dem Gelände aufgefunden.
Die Todesursache ist noch unklar. Nach Einschätzung der Polizei war der Mann alkoholisiert. Hinweise auf Fremdeinwirkung konnte sie nicht feststellen. Das für Todesermittlungen zuständige Kommissariat 12 hat den Fall übernommen.
Der Campingplatz bietet laut Betreiber während der Wiesn Platz für bis zu 1500 Wohnmobile. Er sei damit der größte seiner Art in München.
Viele Zelte zum Reservierungswechsel geschlossen
Wenig überraschend sind zumindest die Haupteingänge der meisten Zelte nun, da der Reservierungswechsel in vollem Gange ist, geschlossen. Allzu großes Gedränge herrscht für einen Freitagabend zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht.
Jacqueline Lang
Wie Steckerlfische zubereitet werden
Steckerlfische, die gehören zur Wiesn einfach dazu. Wer schon immer mal wissen wollte, wie sie zubereitet werden, schaut am besten bei der Fischer-Vroni vorbei: Makrelen, Lachsforellen und Saiblinge werden hier, auf Holzstöcke gespießt, schräg über offener Holzkohleglut gegart. Zu Dutzenden stecken die Fische nebeneinander. Wer nicht nur schauen, sondern auch probieren will, zahlt übrigens zwischen 4,90 und 6,50 Euro je 100 Gramm.
Jacqueline Lang
Grauer Himmel am letzten Wiesnfreitag
Wie verwöhnt München die vergangenen zwölf Tage mit dem Wetter gewesen ist, zeigt sich an diesem Freitag: Statt strahlend blau ist der Himmel grau und bewölkt - und auch wenn es freilich nicht kalt ist, ein wenig kühler als die übrigen Tage ist es doch.
Das macht, wenn auch vielleicht subjektiv, gleich eine andere Stimmung auf dem Festgelände - und weniger los scheint auch: In den Biergärten kriegt man selbst am späten Nachmittag noch locker einen Platz, und Bedienungen haben Zeit zu flanieren, weil ihnen offenbar die Kundschaft fehlt. Aber noch ist der Freitag ja auch jung.
Jacqueline Lang
51-Jähriger soll Frau mit Masskrug gegen den Kopf geschlagen haben
Mit einem Masskrug soll ein 51-Jähriger am Donnerstagabend im Käfer-Biergarten einer 38-jährigen Deutschen gegen den Kopf geschlagen haben. Die Frau wurde durch den Schlag leicht verletzt, sie erlitt eine Schnittverletzung am Kopf und Schmerzen. Sie wurde vor Ort ärztlich versorgt.
Zuvor waren die beiden laut Erkenntnissen der Polizei aufgrund der beengten Platzverhältnisse mehrfach körperlich miteinander in Kontakt gekommen. Daraus soll sich zunächst ein verbaler Streit entwickelt haben, bevor der Mann handgreiflich wurde.
Da der US-Amerikaner keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde er erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags entlassen. Der 51-Jährige wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.
Jugendliche im Schottenhamel-Zelt sexuell belästigt
Ein 22-jähriger Mann soll gestern Abend im Festzelt Schottenhamel zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sexuell belästigt haben. Die drei saßen an einem Tisch, kannten sich zuvor aber nicht. Der Mann soll der 16-Jährigen ans Gesäß gegriffen haben. Als sie ihn daraufhin aufforderte, den Tisch zu verlassen, soll er der 15-Jährigen mit beiden Händen ins Gesicht gefasst und versucht haben, sie zu küssen. Sie drehte den Kopf weg, sodass er sie auf die Wange küsste.
Eine unbeteiligte Zeugin informierte den Sicherheitsdienst, der die Polizei verständigte. Die Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten ihn zur Wiesnwache. Nachdem der Italiener eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich gezahlt hatte, kam er wieder frei. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.
Frauen werden auf der Wiesn auch immer wieder Opfer von Upskirting:
Wiesn-Courage-Preis geht an Wiesnbedienung
Der Wiesn-Courage-Preis geht in diesem Jahr an die Wiesnbedienung Daria Aigner. Die 25-jährige, die in der Augustiner-Festhalle arbeitet, habe „als Erste erkannt, dass ein Gast in Lebensgefahr war“ und dem Bewusstlosen 15 Minuten lange eine Herzdruckmassage gegeben, bis der Notarzt eintraf, heißt es in einer Pressemitteilung von Condrobs e. V.
Für diesen Einsatz ist Aigner nun von einer sechsköpfigen Jury ausgezeichnet worden, überreicht wurde ihr der Preis von Oberbürgermeister Dominik Krause, Schirmherr des Präventionsprojekts „WiesnGentleman*“.
Die Ausgezeichnete sieht den Preis allerdings als einen für das gesamte Team, denn während sie dem Mann die Herzdruckmassage gab, setzte ihre Kollegin Helena Morawietz den Notruf ab, ihre Zwillingsschwester Frieda blieb bei der Ehefrau, Schankkellner und weitere Bedienungen hielten Tücher hoch und schirmten die Szene vor den übrigen Gästen ab. „Ich habe getan, was ich in meiner Ausbildung als Medizinische Fachangestellte gelernt habe“, sagte Aigner – doch allein hätte sie es nicht geschafft.
OB Krause würdigte den Einsatz: „Daria Aigner hat sofort gehandelt, als es auf jede Sekunde ankam, und sie hat nicht aufgegeben. Dafür braucht es vor allem aber Courage.“ Er danke allen, die an diesem Nachmittag in der ersten Wiesnwoche mitgeholfen hätten, den Mann am Leben zu halten.
Einen glücklichen Ausgang hat die Geschichte allerdings leider trotzdem nicht: Wie die Aicher Ambulanz bei der Halbzeitbilanz am Sonntag mitteilte, verstarb der 78-Jährige wenige Tage nach dem Vorfall.
Der Wiesn-Courage-Preis wurde Daria Aigner (mit Lebkuchenherz) von Oberbürgermeister Dominik Krause überreicht. Condrobs e.V.
Zu groß für Olympia-Looping - zwei Männer rasten aus
Ein 39-Jähriger und ein 41-Jähriger wollten am Donnerstagabend mit dem Olympia-Looping fahren. Dabei gerieten sie laut Polizei mit den Mitarbeitern über die maximale Körpergröße für die Fahrt in Streit. Die Grenze liegt bei 1,95 Metern, die beiden waren größer. Im Verlauf des Streits soll der 39-Jährige einen 22-jährigen Mitarbeiter im Kassenhäuschen beleidigt und gegen das Kassenfenster geschlagen haben. Dabei entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 1000 Euro.
Als eine 21-jährige Mitarbeiterin zur Unterstützung dazukam, sollen die beiden Männer auch sie beleidigt und gegen eine Wand gedrängt haben. Die Frau wurde leicht verletzt. Gegen die Männer wurden Anzeigen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung erstattet.
Das Größenlimit kam Anfang der Woche auch bei einer Fahrt von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zur Sprache. Nach der gemeinsamen Fahrt mit Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) scherzte er in einem Video, mit seinen 1,94 Metern habe er die Grenze des Fahrgeschäfts gerade noch eingehalten.
Die Wetteraussichten für die letzten Wiesntage
Zum Endspurt der Wiesn am bevorstehenden Wochenende dürfen sich Einheimische und Touristen noch einmal über Sonnenstrahlen freuen – auch wenn es nicht durchgehend Kaiserwetter geben wird.
Der Freitag beginnt laut Deutschem Wetterdienst mit starker Bewölkung, vor allem im westlichen Oberbayern und Schwaben teils auch mit schauerartigem Regen, der im Laufe des Tages nachlassen soll. Gebietsweise kann es auch neblig werden. Die Temperaturen schwanken zwischen 15 Grad am Untermain und 8 Grad in den östlichen Mittelgebirgen.
Schon am Samstag wird es aber wieder wärmer. Die Meteorologen erwarten Temperaturen bis zu 24 Grad, auch am Sonntag könnte es bei wechselnder Bewölkung über 20 Grad warm werden. Am Alpenrand erwartet der Deutsche Wetterdienst allerdings gelegentlich Schauer – was das Bergerlebnis unter Umständen trüben kann.
Nymphensittich unternimmt Wiesn-Besuch - und wartet nun im Tierheim auf seine Besitzer
Ein kleiner, bunter Vogel hat sich am Donnerstagnachmittag ins Hofbräuhaus-Zelt verirrt. Der zutrauliche Nymphensittich landete auf der Schulter einer Bedienung und ließ sich von den Anwesenden mit Nüssen versorgen, wie die Feuerwehr mitteilt. Als der Nussvorrat zur Neige ging, brachten Mitarbeiter den gefiederten Wiesn-Gast in einer Bäckerkiste unter und verständigten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte nahmen den Vogel kurze Zeit später entgegen und setzten ihn vorsichtig in eine Tierfangkiste. Dabei habe sich das Tier "äußerst kooperativ" gezeigt, hieß es weiter. Einen Fluchtversuch unternahm er nicht. Weil vor Ort nicht geklärt werden konnte, wem der Nymphensittich gehört, brachte ihn die Feuerwehr ins Tierheim Riem. Dort wird nun nach seinen Haltern gesucht.
Feuerwehr München
Security-Mann schlägt zu und wird hinausgeworfen
Für einen 31 Jahre alten Security-Mitarbeiter ist das Oktoberfest vorbei. Der Mann aus dem niedersächsischen Hildesheim soll am Mittwochabend im Eingangsbereich eines Festzelts gegenüber einem unfolgsamen Besucher derart rabiat zu Werke gegangen sein, dass gegen ihn jetzt wegen Körperverletzung ermittelt wird. Außerdem ließ die Polizei gegen den Mann ein Wiesn-Betretungsverbot verhängen.
Gegen 21.10 Uhr hatte der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes beobachtet, wie ein Besucher im Bereich des Zeltausgangs urinierte. Der Sicherheitsmitarbeiter forderte laut Polizei den 37-Jährigen aus Dänemark auf zu gehen. Der weigerte sich offenbar und so kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen schlug der Security-Mann dem Dänen mit der Faust ins Gesicht. Der Besucher stürzte zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Er wurde medizinisch vom Rettungsdienst untersucht, hatte aber durch die Prügelattacke zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten.
Teurer Kokain-Konsum: 30 000 Euro Sicherheitsleistung
Eine „normale“ Wiesn dürfte das Oktoberfest 2026 aus Sicht der Polizei werden. Mit einer Ausnahme: Der Konsum illegaler Drogen – vor allem von Kokain – erreicht in diesem Jahr nie dagewesene Höchstwerte. Schon vor der Abschlussbilanz am kommenden Sonntag ist zu erfahren: Die Zahl der Aufgriffe wegen Rauschgiftdelikten hat gegenüber dem Vorjahr um mittlerweile fast 50 Prozent zugenommen. Die Gründe sind vielfältig. Das schöne Wetter verführt manche Konsumenten offenbar dazu, allzu leichtsinnig im Freien zum weißen Pulver zu greifen. Dort werden sie dann beobachtet, nicht zuletzt von der Polizei, die nahezu jeden Winkel der Theresienwiese mit Kameras überwacht. Und die ihre Kontrollen zudem weiter intensiviert hat.
Catherina Hess
Besonders dreist führte sich am Mittwochnachmittag ein 36 Jahre alter Brite aus Nordirland auf. Am Hügel neben der Bavaria war er gerade dabei, einen Geldschein zusammenzurollen, um sich anschließend eine "Line" Kokain in die Nase zu ziehen, als Polizisten ihn stoppten. Offenbar hielt der Festgenommene es dann noch für eine gute Idee, auf der Wiesnwache mit seinem opulenten Einkommen zu brüsten. Das hatte Folgen. Die fällige Sicherheitsleistung bei der Polizei berechnet sich nämlich danach. Und so durfte der Brite die Heimreise erst antreten, nachdem er 30 000 Euro dagelassen hatte. Das Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen ihn geht weiter.
Frauen überführen "Upskirting"-Tatverdächtige
Zwei Männer aus Italien sind am Mittwoch von der Polizei festgenommen worden, weil sie Frauen unter den Rock geschaut und in einem Fall sogar fotografiert haben sollen. Den 36- und den 43-Jährigen erwarten nun Strafverfahren. Ihre Heimreise nach Italien dürfen sie einstweilen nur antreten, weil sie jeweils vierstellige Sicherheitsleistungen hinterlegt haben.
Der 36-Jährige soll gegen 18.15 Uhr im Armbrustschützenzelt einer 26-Jährigen aus dem Raum Starnberg unter den Rock gefilmt haben. Das sogenannte Upskirting wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bestraft. Freundinnen der jungen Frau bemerkten den Übergriff. Sie hielten den Mann fest, nahmen ihm das Handy ab und informierten die Security. Da sich der Mann und sein Begleiter gegenüber den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes aggressiv verhielten, wurden beide aus dem Festzelt gebracht und von Polizisten festgenommen. Das Mobiltelefon des 36-Jährigen wurde sichergestellt. Der Mann wurde wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro - d

Vilnius airport was closed after a drone alert. Russia is increasing its reliance on ballistic missiles and jet-powered drones as Putin addresses peace talks and the capture of Donbass at the Valdai Forum. At the same time, the EU is promising further financial aid.
Christa Pike, sentenced to death, survived execution by lethal injection in Tennessee. Doctors are trying to save her life in the hospital. Governor Bill Lee suspended all further executions.

According to media reports, the co-pilot who is said to have attacked a Flydubai flight to Tel Aviv was no longer allowed to fly in Oman because of extremist views. The Emirati authorities consider the attack an act of terrorism.
The Iranian judiciary has executed the man Siavasch Jamschidi in connection with mass protests. He was accused of shooting at police officers during protests.
According to the UAE, an arrested co-pilot on a Flydubai flight is said to have planned a terrorist attack. He attacked the pilot with a hatchet. Passengers overpowered the attacker and the plane landed safely in Saudi Arabia.

A crude oil tanker was hit by a projectile near the Omani coast in the Strait of Hormuz. The crew is safe. Nach anhaltenden Angriffen und Blockaden im Konflikt haben die G7-Staaten die Freigabe von Ölreserven vereinbart.