
AI-generated summary
The Panama Canal is an important trade route between the Atlantic and Pacific. Currently, the Iran war is leading to increased demand for liquefied natural gas shipments from the USA, while El Niño is causing water levels in the freshwater lake Lago Gatún to fall.
Dusseldorf. The situation at the Panama Canal, the bottleneck between the Atlantic and the Pacific, is more tense these days than it has been in years. On both sides of the canal, ships are currently waiting up to two weeks for a place in the locks, which are particularly in demand because of the effects of the Iran war. Asian countries are increasingly importing liquefied gas from the USA because deliveries from Qatar and the other Gulf states are failing.
In addition, there is the El Niño weather phenomenon, which could be particularly intense this year. In Panama, this is causing the water levels in Lago Gatún, the freshwater lake between the two oceans that the ships sail on, to drop significantly.
To prevent the lock operations from allowing too much fresh water to flow into the sea and threatening the state of the lake, the canal authority is reducing the number of passages per day from September. In addition, large ships can no longer sail through the canal fully loaded because the water level is not sufficient.
AI outlook — possibilities, not facts
Waiting times for ships at the Panama Canal could increase further if water levels in Lago Gatun continue to fall.
Possible · Within weeks
The canal authority could impose further restrictions on shipping to protect Lake Gatun.
Possible · Within months

Eine Fähre der Reederei Filo Denizcilik ist kurz nach dem Auslaufen aus Kyrenia gekentert und liegt in über 500 Meter Tiefe. Dabei kamen mindestens acht Menschen ums Leben, 18 Personen werden noch gesucht. Ermittlungen laufen wegen des Vorwurfs der „Tötung durch Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit“ gegen Kapitän, Besatzung und Unternehmensleiter.

Die spanische Regierung prüft Vorwürfe des Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zufolge, dass Russland und Israel die Migrationskrise in der Exklave Ceuta durch eine gezielte Desinformationskampagne angeheizt haben könnten. Sánchez äußerte diese Anschuldigung in einem Interview mit dem Sender Ser und verwies auf Informationen des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Dabei kritisierte er auch eine internationale rechtsextreme Bewegung, die das Migrationsthema zur Spaltung Europas nutzt. Die Krise begann Ende Juli, als nach Angaben des Innenministers rund 72.000 Migranten aus Marokko nach Ceuta gelangten, von denen etwa 5.000 noch im Gebiet verblieben, darunter 1.200 Minderjährige. Spanien steht unter Druck, während gleichzeitig Warnungen vor russischer hybrider Kriegsführung und angespannte spanisch-israelische Beziehungen aufgrund des Gazakriegs und der Anerkennung Palästinas als Staat die Lage komplizieren.

In der Straße von Hormus kam es nach monatelanger Pause erstmals wieder zu gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und dem Iran. Die USA griffen Minenlege-Einheiten der Revolutionsgarden an, während der Iran mit Raketen auf US-Stützpunkte in Jordanien reagierte, die laut jordanischen Angaben abgefangen wurden. Der Verkehr durch die Meerenge bleibt stark eingeschränkt, während die USA versuchen, einen gesicherten Schifffahrtskorridor für Öltanker aufrechtzuerhalten.

Die nationale Behörde für Katastrophenvorsorge und -management in Kathmandu hat die aktualisierten Zahlen zur Sturzflut vom 26. August in Nepal veröffentlicht. Dabei stieg die Zahl der Todesopfer auf 903, knapp 4250 Menschen werden vermisst und rund 21 000 Rettungskräfte sind im Einsatz. Die Rettungsarbeiten konzentrieren sich auf das Tal der Flüsse Bhote Koshi und Trishuli, wo neben Bergung auch die Versorgung von Überlebenden mit Lebensmitteln und Medizin sowie die fachgerechte Lagerung von Leichen organisiert wird.

Nach dem Kentern einer Fähre vor Kyrenia mit mindestens acht Toten ermitteln die Behörden der Türkischen Republik Nordzypern wegen Tötung durch Fahrlässigkeit. Kapitän und Reedereidirektor wurden dem Gericht vorgeführt, während die Suche nach Vermissten andauert.

Das US-Militär hat erstmals seit Juli Ziele im Iran bombardiert, um die Schifffahrt in der Straße von Hormus zu sichern. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien und den VAE, während der Streit um Ölexporte und Minen in der Region eskaliert.