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Im Sudan tobt seit 2023 ein Machtkonflikt zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und der RSF-Miliz.
Papst Leo XIV. hat seine Sorge über die anhaltend »tragische Lage« im Sudan, insbesondere in der Stadt Obeid, geäußert. Er erneuerte seinen Appell an die Verantwortlichen, humanitäre Korridore für die Zivilbevölkerung zu gewährleisten. »Zugleich rufe ich die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Bemühungen um einen sofortigen Waffenstillstand zu unterstützen«, sagte er.
Im Sudan tobt seit 2023 ein Krieg um Macht und Ressourcen. Die Kontrahenten: die sudanesischen Streitkräfte (SAF) und die Miliz RSF (Rapid Support Forces). Der seit Jahren andauernde Konflikt hat verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung sowie für die Stabilität des Landes und der gesamten Region. Mehr als 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht:
rund 9 Millionen innerhalb des Sudans,
4,5 Millionen in den Nachbarländern Tschad,
Südsudan und Ägypten.
Mit 20 Millionen hungernden Menschen und mehr als 150.000 im Krieg Getöteten gilt der Sudankonflikt als aktuell größte humanitäre Krise weltweit.
Die sudanesische Armee hat derweil diese Woche bei einem Drohnenangriff auf ein Dorf in der Region Darfur nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation 35 Menschen getötet. Die Organisation Emergency Lawyers erklärte, die Armee habe ein traditionelles Gericht in dem von der RSF-Miliz kontrollierten Dorf Garra al-Sawaja attackiert. Dort hätten sich Zivilisten versammelt, um Anhörungen über »örtliche Fälle und Streitigkeiten« beizuwohnen.
Bei dem Drohnenangriff wurden nach Angaben von Emergency Lawyers 35 Menschen getötet und weitere Menschen verletzt. Ein Dorfbewohner sagte der Nachrichtenagentur AFP, unter den Toten seien vier Stammesführer und zwei RSF-Kommandeure.
Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung, Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Was die Vereinigten Arabischen Emirate damit zu tun haben, erfahren Sie hier.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier weitere Todesopfer, darunter drei Kinder.

Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.