
Eine Fähre mit 267 Menschen an Bord ist vor der Küste Nordzyperns in Seenot geraten. Rettungskräfte sind im Einsatz.
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Zypern ist seit 1974 nach einem Putsch und einer türkischen Militärintervention de facto geteilt. Die Türkische Republik Nordzypern wird international nur von der Türkei anerkannt.
Eine Fähre mit mehr als 200 Passagieren ist vor Nordzypern in Seenot geraten. Die Küstenwache und Rettungsteams seien im Einsatz, sagte der nordzyprische Verkehrsminister Erhan Arikli der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.
Eine Such- und Rettungsaktion sei im Gange, meldeten nordzyprische Medien. Von den Menschen an Bord seien bislang 159 gerettet worden, sagte der Bürgermeister der Stadt Kyrenia, Murat Senkul, dem Fernsehsender CNN Türk.
Kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia (türkisch: Girne) drang demnach Wasser in die Fähre ein, und es wurde ein Notruf abgesetzt. Auf Bildern des Senders CNN Türk war zu sehen, wie Menschen in Rettungswesten darauf warteten, in Sicherheit gebracht zu werden.
Die See war stürmisch
Arikli sagte türkischen und zyprischen Medien, dass sich insgesamt 267 Personen auf der Fähre befänden, darunter 259 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder. Die Fähre sei auf dem Weg in das südtürkische Mersin gewesen. Die See war Medienberichten zufolge stürmisch.
Zypern ist seit 1974 nach einem Putsch nationalistischer griechischer Zyprer und einer darauffolgenden türkischen Militärintervention de facto geteilt. Im Jahr 1983 wurde die Türkische Republik Nordzypern (KKTC) proklamiert, die weltweit nur von der Türkei anerkannt wird. 2004 nahm die EU die Insel Zypern als Ganzes in die EU auf.
Rettungskräfte in Nepal und Tibet kämpfen mit neuen Erdrutschen und einem durch einen Dammbruch entstandenen See. Die Zahl der Toten stieg auf 804, über 3.000 Menschen werden vermisst, darunter mehrere Deutsche. Die Hoffnung auf Überlebende schwindet trotz einzelner Rettungen.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Fähre mit über 250 Menschen an Bord gekentert. Mindestens sechs Personen kamen ums Leben, 172 konnten gerettet werden. Die Rettungsmaßnahmen für die verbleibenden Passagiere dauern bei stürmischer See an.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Nach Angaben des Regierungschefs Ünal Üstel gibt es mindestens sechs Tote. Über 170 Personen konnten bereits gerettet werden; die Rettungsarbeiten dauern an.
Ein Katamaran mit 267 Personen an Bord ist vor der Küste von Kyrenia, Nordzypern, gekentert. Rettungskräfte der türkischen Küstenwache sind im Einsatz, um die Passagiere zu bergen. Es wurden bereits Todesopfer bestätigt, während die Rettungsarbeiten andauern.
Bei einem Fährunfall vor der nordzyprischen Hafenstadt Kyrenia sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Schiff mit 267 Personen an Bord war auf dem Weg nach Mersin, als es kenterte. Rettungsmaßnahmen dauern an.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Nach Angaben des Regierungschefs Ünal Üstel gibt es mindestens sechs Todesopfer. Rettungskräfte sind mit Booten und Hubschraubern im Einsatz, um die Schiffbrüchigen zu bergen.