
Mindestens sechs Todesopfer bei Fährunglück auf dem Weg in die Türkei
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Zypern ist seit 1974 de facto geteilt. Die Türkische Republik Nordzypern wird weltweit nur von der Türkei anerkannt.
Vor Nordzypern ist es zu einem folgenschweren Schiffsunglück gekommen. Eine Fähre mit mehr als 250 Passagieren geriet in Seenot und kenterte, sagte der nordzyprische Ministerpräsident Ünal Üstel nach Angaben der türkischen staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Mindestens sechs Menschen sind dabei den Angaben zufolge ums Leben gekommen.
172 Menschen seien gerettet worden. Die Rettungsaktion laufe weiter. Dem zyprischen Verkehrsminister Erhan Arikli zufolge drang Wasser in die Fähre ein, und es wurde ein Notruf abgesetzt.
Auf Bildern des Senders CNN Türk war zu sehen, wie Menschen in Rettungswesten darauf warteten, in Sicherheit gebracht zu werden. Ein Helikopter kreiste über ihren Köpfen. Dem Sender zufolge versuchte der Kapitän, zunächst noch umzukehren.
Arikli sagte türkischen und zyprischen Medien, dass sich insgesamt 267 Personen auf der Fähre befänden, darunter 259 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder. Die Fähre sei auf dem Weg in das südtürkische Mersin gewesen. Die See war Medienberichten zufolge stürmisch.
Zypern ist seit 1974 nach einem Putsch nationalistischer griechischer Zyprer und einer darauffolgenden türkischen Militärintervention de facto geteilt. Im Jahr 1983 wurde die Türkische Republik Nordzypern (KKTC) proklamiert, die weltweit nur von der Türkei anerkannt wird. 2004 nahm die EU die Insel Zypern als Ganzes in die EU auf.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens sechs Menschen gestorben. Die Fähre war auf dem Weg von Kyrenia nach Tasucu, als sie vor der Küste kenterte. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten.
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Vor der Küste von Nordzypern ist eine Fähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Sieben Personen kamen ums Leben, 237 wurden gerettet. Rettungskräfte suchen derzeit nach 23 Vermissten, nachdem das Schiff kurz nach dem Auslaufen in Kyrenia in Seenot geriet.
Bei einem Fährunglück vor der Küste von Kyrenia, Zypern, sind mindestens sieben Menschen gestorben. 237 Passagiere wurden gerettet, während die Suche nach 23 Vermissten andauert. Das Schiff war auf dem Weg in die türkische Stadt Mersin.

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Vor der Küste Nordzyperns sank ein Katamaran mit 267 Menschen an Bord auf dem Weg in die Türkei. Mindestens sechs Personen kamen ums Leben, 172 wurden gerettet. Türkische Küstenwache und Marine unterstützen die laufenden Rettungsarbeiten.