
Eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord ist vor der Küste von Kyrenia gekentert; Rettungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren.
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Die Fähre befand sich auf dem Weg von Kyrenia nach Mersin, als sie aufgrund von Wassereinbruch und stürmischer See kenterte.
Bei einem Schiffsunglück vor der nordzyprischen Küste sind offenbar mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine Passagierfähre war in Seenot geraten und gekentert. "Es gibt Tote", erklärte der Regierungschef des türkisch-zyprischen Nordteils der Insel, Ünal Üstel, nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu. Türkische Medien berichten unter Berufung auf Üstel von mindestens sechs Toten.
An Bord der Fähre befanden sich den Angaben zufolge 267 Menschen, darunter 259 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder. Rund Hundert von ihnen seien inzwischen von Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden, hieß es weiter.
Rettungseinsatz per Boot und Hubschrauer
Die Küstenwache und Rettungsteams seien im Einsatz, erklärte der nordzyprische Verkehrsminister Erhan Arıklı gegenüber Anadolu. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie Menschen in Schwimmwesten im Wasser rund um das gekenterte Schiff trieben. Ein Helikopter kreiste über ihren Köpfen.
Kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia war offenbar Wasser in den Katamaran eingedrungen. Es sei ein Notruf abgesetzt worden. Den Informationen zufolge war die Fähre auf dem Weg in das südtürkische Mersin. Die See sei stürmisch gewesen.
Nach dem Tod von König Harald V. hat die norwegische Königsfamilie einen Gedenkgottesdienst in Asker besucht. Während das Land Abschied nimmt, bereitet sich der neue König Haakon VIII. auf seine ersten offiziellen Amtshandlungen vor.
Vor der Küste von Nordzypern ist eine Fähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Sieben Personen kamen ums Leben, 237 wurden gerettet. Rettungskräfte suchen derzeit nach 23 Vermissten, nachdem das Schiff kurz nach dem Auslaufen in Kyrenia in Seenot geriet.
Bei einem Fährunglück vor der Küste von Kyrenia, Zypern, sind mindestens sieben Menschen gestorben. 237 Passagiere wurden gerettet, während die Suche nach 23 Vermissten andauert. Das Schiff war auf dem Weg in die türkische Stadt Mersin.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionsdepot im Dorf Myla nahe Kiew wurden 38 Menschen getötet. Parallel dazu intensiviert die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Ziele, während internationale diplomatische Spannungen anhalten.

Vor der Küste Nordzyperns sank ein Katamaran mit 267 Menschen an Bord auf dem Weg in die Türkei. Mindestens sechs Personen kamen ums Leben, 172 wurden gerettet. Türkische Küstenwache und Marine unterstützen die laufenden Rettungsarbeiten.
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